Empress Alexandra Feodorovna Yellow Diamond Rose Brooch | Romanov | Jewels of the Tsars

Александра Фёдоровна

Roses for Valentines – Find out the history of this special jewel:

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Rosen Geschenk des Zaren

Kaiserlicher Schmuck und Juwelen der Zarin Alexandra Feodorowna | Diamant Rosen Brosche

Empress Alexandra Feodorovna Yellow Diamond Rose Brooch |Romanov Jewels of the Tsars

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FABERGÉ – The tsar’s jeweller and the connections to the Danish royal family | Exhibition

At the royal castle Koldinghus, on Thursday, 12 May,  Denmark opens a special exhibition.

This is the first time, the Fabergé objects belonging to the Danish royal family have been on display side by side in a single exhibition.

World-renowned jeweller’s art from the Danish royal family’s private homes on display at the royal castle Koldinghus.

 'FABERGÉ - Juwelier der Zaren und die Verbindungen zur dänischen Königsfamilie


‚FABERGÉ – Juwelier der Zaren und die Verbindungen zur dänischen Königsfamilie
’FABERGÉ – The tsar’s jeweller and the connections to the Danish royal family

Carl Fabergé (1846-1920) was court jeweller to the Russian tsar and best known for the extravagant, diamond-encrusted Easter eggs he created for the tsar and his family from 1885 until the Russian revolution in 1917.
Fabergé’s first imperial egg was inspired by an older gold egg, a gift from the Russian tsar to his Danish-born wife, Empress Dagmar.

The exhibition at Koldinghus presents 100 items borrowed from members of the Danish royal family, who have inherited numerous Fabergé objects via their family ties to the Russian tsar. The exhibits include bejewelled eggs, letter openers and large champagne coolers but none of the imperial eggs. The exhibits have only rarely been put on public display, because they are in private ownership and are still used by the members of the Danish royal family.

One section of the exhibition are focuses on Fabergé’s jeweller’s art, featuring utilitarian objects and works of art, including little boxes, cigarette cases and pen trays decorated with precious and semi-precious gemstones and gold-mounted rubies and diamonds.

The second section presents large official works by Fabergé presented to members of the Danish royal family in connection with coronations, anniversaries or royal weddings. This includes a large gilt champagne cooler, a gold wedding anniversary for King Christian IX and Queen Louise in 1892, that was also in use a hundred years later at the silver wedding anniversary of Denmark’s current royal couple.

The third section focuses on close relations and private gifts, such as jewellery and picture frames. With a family photo, the frames made a highly personal gift for storing shared memories.

An introductory film and an animated genealogical table tells the story of the close personal ties between the two families, and visitors can mount their own portrait or a family photo in a Fabergé frame.

‚The exhibition is opened on Thursday, 12 May at 15:00 by H.R.H. Princess Benedikte with the attendance of H.H. Duchess Donata of Mecklenburg von Solodkoff and Mr. Alexander von Solodkoff, Count Ingolf and Countess Sussie and H.H. Princess Elisabeth.

The exhibits are kindly lent to the exhibition by H.M. Queen Margrethe II, H.R.H. Prince Henrik, H.R.H. Princess Benedikte,  H.M. Queen Anne-Marie, H.H. Princess Elisabeth, Count Ingolf and Countess Sussie of Rosenborg, Det Kongelige Løsørefideikommis, Den Kongelige Livgardes Officerskorps Fond, The Royal Danish Collection Amalienborg and Cartier Collection in Paris.

A catalogue with dual Danish and English text will be published in connection with the exhibition.

from 13 May – 25 September 2016

The Danish Royal Jewel Expert Bjarne Steen Jensen will held an lecture on 17th May!

 

‚FABERGÉ – Juwelier der Zaren und die Verbindungen zur dänischen Königsfamilie

Am Donnerstag, den 12. Mai 2016 öffnet in Dänemark’s Königsburg Koldinghus eine Fabergé Sonderausstellung. Die Fabergé-Objekte der dänische Königsfamilie sind zum ersten Mal in einer Einzelaustellung zu sehen.

Carl Fabergé (1846-1920) war Hofjuwelier der russischen Zaren und am besten bekannt für die extravaganten, mit Diamanten besetzte Ostereier die er für den Zaren und seine Familie von 1885 bis zu der russischen Revolution im Jahre 1917 geschaffen hat.
Fabergés erste kaiserliches Ei wurde von einem älteren Gold-Ei inspiriert, ein Geschenk des russischen Zaren an seine in Dänemark geborene Frau, Kaiserin Dagmar.

Die Ausstellung im Koldinghus präsentiert 100 Objekte, alle von Mitgliedern der dänischen Königsfamilie ausgeliehen, die, die zahlreichen Fabergé-Objekte über ihre Familienbande zum russischen Zaren geerbt haben.
Zu den Exponaten gehören mit Juwelen besetzte Eier, Brieföffner und großen Champagnerkühler, aber keines der Kaiserlichen Eier.
Weil sich die Exponate hauptsächlich im Privatbesitz befinden, werden sie immer noch von den Mitgliedern der dänischen Königsfamilie verwendet und deshalb selten verliehen und ausgestellt.

Aus der Fabergé Werkstatt, kamen vielerlei Arten von Objekte, neben den berühmten Ostereier.

Fabergés Zeitgeschmack und seinem Sinn fürs Detail, seinen Ideenreichtum und seine genialen Kreativität, war er in der Lage, königliche und kaiserliche Wohnzimmer in prächtige Schatztruhen zu verwandeln.
Feuerzeuge der Natur nachempfunden, Ornamente wie  winzige Hirschhufe und Bänder aus Diamanten und Rubinen, während Bilderrahmen für Familienfotos mit Silber und Gold mit Laub und bunten Emailwerk geschmückt waren.
Die Ausstellung gliedert sich in drei Abschnitte. Man konzentriert sich auf Fabergé Juwelierkunst, aus Gebrauchsgegenstände und Kunstwerke, darunter kleine Schachteln, Zigarettenetuis und Federschalen verziert mit Edelsteinen und Halbedelsteinen und Gold gefassten Rubinen und Diamanten.

Der zweite Teil stellt große offizielle Werke von Fabergé an die Mitglieder der dänischen Königsfamilie – im Zusammenhang präsentiert mit Krönungen, Jubiläen oder königliche Hochzeiten. Dazu gehören ein großer vergoldeter Champagner-Kühler, eine  Geschenk zum Goldenen Hochzeitstag von König Christian IX und Königin Luise im Jahre 1892, der auch hundert Jahre später bei der Silberhochzeit von Dänemarks aktuellen Königspaar in Gebrauch war.

Der dritte Abschnitt konzentriert sich auf enge Beziehungen und private Geschenke, wie Schmuck und Bilderrahmen.
Ein Einführungsfilm und eine animierte Ahnentafel erzählt die Geschichte der engen persönlichen Beziehungen zwischen den beiden Familien, und die Besucher können ihre eigenen Porträt oder eine Familie Foto in einem Fabergé Rahmen montieren.

Die Ausstellung wird am Donnerstag  den 12. Mai 2016 um 15:00 Uhr von H.R.H. Prinzessin Benedikte eröffnet, in  Anwesenheit von H. H. Herzogin Donata von Mecklenburg von Solodkoff und Herr Alexander von Solodkoff, Graf Ingolf und Gräfin Sussie und H.H. Prinzessin Elisabeth.

Die Exponate  zur Ausstellung wurden von Königin Margrethe II, H.R.H. Prinz Henrik, H.R.H. Prinzessin Benedikte, H. M. Queen Anne-Marie, H.H. Prinzessin Elisabeth Graf Ingolf und Gräfin Sussie von Rosenborg, Det Kongelige Løsørefideikommis, Den Kongelige Livgardes Officerskorps Fond, The Royal Danish Sammlung Amalien und Cartier-Sammlung in Paris, ausgeliehen.

Ein Katalog mit dänischen und englischen Text wird in Zusammenhang mit der Ausstellung veröffentlicht. Dauer der Ausstellung 13. Mai – 25. September 2016  www.koldinghus.dk/

Prinzessin Alice von Battenberg | Jewels Schmuck | Princess Andrew of Greece

Mountbatten Battenberg Sterne Diadem Prinzessin Alice von Battenberg als Braut mit dem Diadem Ihrer Mutter

Mountbatten Battenberg Sterne Diadem
Prinzessin Alice von Battenberg als Braut mit dem Diadem Ihrer Mutter, Prinzessin Victoria von Battenberg

Dem „Temps“ wird aus Petersburg über die Reisepläne des Kaisers Nikolaus berichtet:
Am 14. oder 15. September 1903 gedenkt der Zar, der gegenwärtig jagt, nach Darmstadt zu dem gewohnten Aufenthalte bei den Verwandten der Kaiserin zu fahren.
Diesmal gibt es für seine Anwesenheit in Darmstadt noch einen besonderen
Grund: Die bevorstehende Vermählung des Prinzen Andreas von Griechenland, des jüngsten Sohnes des Königs Georg, mit einer Prinzessin von Battenberg. Gegen Ende des Monats, wahrscheinlich am 24., begiebt der Zar sich in die Steiermark, um mit dem Kaiser von Oesterreich zu  jagen.
Doch begleitet Graf Lemsdorff seinen Gebieter dorthin, woraus man schliessen darf, dass die beiden Kaiser sich nicht blos dem Jagdvergnügen widmen, sondern sich ernstlich mit den orientalischen Angelegenheiten beschäftigen werden.
Nach dem Aufenthalt in Oesterreich wird der Zar nach Darmstadt zurückkehren und bis Ende October, 1903 bis zur Reise nach Italien (-wurde später abgesagt-), dort bleiben.
Während der Anwesenheit des Zarenpaares findet die Einweihung
der auf der Mathildenhöhe erbauten Russischen Kapelle statt, in welcher am 7. October Prinz Andreas von Griechenland und die Prinzessin Alice von Battenberg den Bund für das Leben schließen werden. Die Trauung
findet, wie wir bereits meldeten, auch nach protestantischen Ritus statt.


Princess Alice of Battenberg | Jewels | Princess Andrew of Greece

The Battenberg / Mountbatten Stars Tiara and wedding jewelry | Bandeau

Schmuck und Juwelen der Prinzessin Alice von Battenberg | Bandeau

Prinzessing Alice von Battenberg als Braut mit dem Mountbatten-Battenberg Sterne Diadem

Ein sehr grosszügiges Geschenk brachte der Zar zur Hochzeit mit.
Prinzessin Alice erhielt ein wahrlich imperiales Hochzeitsgeschenk von Ihrer Tante  Alexandra, der Schwester Ihrer Mutter Victoria – der Tsarin von Russland und deren Mann, dem Zar. Die Historie und weitere Details zum Brautgeschenk ausführlich in deutsch:

Das Hochzeitsgeschenk des Zaren>>

The Wedding Present from the Czar>>

 

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The Viceroy and the Viceraine at the coronation | Anlässlich der Krönung>>

Romanov Royal & Imperial Sapphires |Saphir| Historische Safire

Romanov Royal & Imperial Sapphires |Saphir Historische Safire der Familie Romanoff Jewels

Empress Catherina the Great and her large Sapphire
Empress Marie Feodorovna and the Imperial Sapphires
Empress Alexandra Feodorovna and the Imperial Sapphires

Imperial Sapphire Brooch of Empress Maria Alexandrovna

Imperial Jewels of the Romanovs | Jewels of the Tsars

Queen Marie of Romania wearing this Sapphires as Tiara

Princess Ileana of Romania wearing this Sapphires as Tiara

Maria Pawlowna Grandduchess Vladimir wearing her Sapphire Tiara

Imperial Romanov Ceylon Sapphire of 2 recutting Ceylon sapphire: 249,35 ct.

Imperial Romanov Ceylon Sapphire of recutting Ceylon sapphire: 249,35 ct.

Tsarin Alexandra Feodorovna, wife of Nikolaus I. and the Sapphires

Jewels of the Romanovs – Sapphire brooches update after the new cutting of the 249,35ct Ceylon Sapphire – to 197ct.
The imperial  sapphire was worne from the tsarina at the masked ball in 1883.

Sapphires Jewels and Diamonds of the Grand Duchess Olga Feodorovna

The Princess Royal’s Sapphires – The Imperial Sapphire Necklace of Grand Duchess Olga Feodorovna

Sapphire Sautoir of Grand Duchess Kyrill

Large Royal Sapphire Sautoir

Sapphires – Diamond Parure | Saphir Diamant Garnitur / Das Juwelen Set

Sapphires – Diamond Parure | Saphir Diamant Garnitur / Details des Saphir-Diamant-Set

Romanov Saphirre | Cartier Bracelet | 2015 new cutting

Romanov Saphire | Cartier Bracelet |2015 new cutting

Youssoupoff Sapphires

Sapphire and Diamond Tiara of coronet shape

Princess Sibylla of Sweden | Romanov Sapphires Necklace

Sapphires – Collar of Queen Alexandra of GB| Silver-Weddinggift of Tsar Alexander III.

Empress Alexandra Feodorovna | Princess Alexandra of Hesse

Schmuck der Zaren | Juwelen des Zar von Russland

1894 erhielt die Firma Faberge einen großen Auftrag für zwei prunkvolle Halsketten im Gesamtwert von mehr als 345 000 Rubel, die für Prinzessin Alix, Alexandra von Hessen, der Braut des Zarewitsch Nikolaus, vom Bräutigam beziehungsweise dessen Eltern geschenkt wurden.
Es ist leider nicht zuzuordnen, welche Perlen-Kette die Zarin später auf den Abbildungen trägt, denn es gab im Bestand des „Imperialen Diamant Fond“ noch andere Perlenketten, der ehemaligen Zarinnen, die sie dem Fond vermacht hatten, dies war ein Gesetz von Zar Paul I.
Dazu kamen jedoch persönliche Schmuckstücke über die Jahre, die dem persönlichen Schmuck und Juwelen Besitz der Zarinnen zuflossen und sie behalten durften.
Bekannt sind davon, ein rosa Perlen Ring, den die Zarin Alexandra immer trug, es war ihr Verlobungsring.
Ihr Kettenarmband mit einem riesigen Smaragd, ein Geschenk vom Zarewitsch in Windsor, sowie eine Kette aus rosa Perlen, alles Geschenke vor der Hochzeit.
Der Zar von Russland schickte seiner zukünftigen Schwiegertochter eine wunderbare Saphir-und Diamant-Brosche.

Dazu gehörte auch Schmuck und Juwelen der in Tobolsk 1933 gefunden wurden, zusammen mit der Aquamarin Devante de Corsage.

Romanov Jewels |  Jewel of the Tsar

Wedding gift to Princess Alix of Hesse-Darmstadt  when she married Nicholas II of Russia, she received a very long sautoir of pearls, the most expensive gift, with an sapphire clasp, by Fabergé .The cost was 177.000 roubles (to compare-the most expensive egg ever ordered was the 1913 Winter Egg at 24,600 roubles ).

An  impressive diamond necklace about roubles 168.000 was the second one, ordered from the last tsar and tsarina, her future parents-in-law .

Personal Jewels of Empress Alexandra Feodorovna:
The pink pearl ring that the Empress always wore was her engagement ring. Her chain bracelet, with a huge emerald, was a present given by the Tsarevich at Windsor, as was a necklace of pink pearls; and the Emperor of Russia sent a marvellous sapphire and diamond brooch.
As well as the Personal jewels and items – found at Tobolsk in 1933 such as the Aquamarine stomacher formed of twigs stutted with diamonds.

Other Romanov Pearls Pearl Necklace:
Romanov Jewels | Marie Alexandrowna Perlen | Pearls Romanoff Schmuck Juwelen

Empress Alexandra Feodorovna

Pearls and Jewels of the Empress Marie Feodorovna

Alexandra Feodorovna  Romanov Jewels Pearls Pearl Sautoir

The imperial diamond fond:
Peter I. has founded this fond to which each emperor or empress had to make some deposits at various distinctive occasions like coronations or when celebrating a jubilee. The wedding-parures of each of the crown princesses were also a regular donation to the fond. In the Winter-Place was a special department which took care of the fond and the Lord Stewards had the right to force deposits of the monarchs if they had the feeling that a monarch was not so generous, so that the fond was still growing over the centuries.