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Countess Maria Walewska Corsage Ornament| Sapphire Brooch | Napoleon Bonaparte | Royal Imperial Jewels History

Gräfin Maria Walewska Devante de Corsage Brosche | Saphir Smaragd Rubin Brosche| Kaiser Napoleon Bonaparte | Royal Imperial Jewels History


Maria Walewska aus dem Hause Laczynska war Gräfin von Ornano, die Geliebte Napoleons I. und Mutter ihres gemeinsamen Sohnes Alexandre Colonna-Walewski.

Saphir und Smaragd, Rubin und Diamant Devante de Corsage Brosche.

Besetzt mit einem kissenförmigen Saphir mit einem Gewicht von 45,79 Karat, gekrönt von einem kalibrierten, smaragdbesetzten, römischen Helm, jede Seite mit einer Flagge und zwei römischen Lanzen, einem Monogramm und einem mit Saadperlen besetzten Schild, wobei die Basis aus einem Schwert, Lorbeeren, Beilen und gekreuzten Kanonen besteht, mit einer Trommel in der Mitte.

Der Überstand einen mit Smaragden und einem Rubin besetzten Adler darstellt, der ein später hinzugefügtes Segment von Pavé Diamanten trägt, die mit einem Gehäuse versehen sind.

Plakette mit der Aufschrift "Vom Kaiser Napoleon I. an Marie Walewska geb. Laczynska", begleitet vom AGL-Bericht Nr. CS 1077408, aus dem hervorgeht, dass der Saphir ceylonischen Ursprungs ist, ohne Anzeichen einer Behandlung.

 

 

 

Entsprechend der Familientradition und auf der Plakette zu erkennen, wurde dieser beeindruckende Stomacher-Pin von Napoleon I. (1769-1821), Kaiser der Franzosen von 1804 bis 1814 und 1815 während der Hundert Tage, an Gräfin Maria Walewska (1786-1817) übergeben.

Das Motiv, das den zentralen Saphir überragt, ist ein römischer Helm, der auf Napoleons Wunsch anspielt, sich mit den großen Herrschern des Römischen Reiches zu messen.

Weitere Embleme, darunter zwei gekreuzte Kanonen, eine Trommel mit Lanzen, zeigen den Wunsch Napoleons, militärische Stärke zu repräsentieren.

Rechts neben dem zentralen Saphir befindet sich ein Monogramm, das eine "WN" ineinander verschlungen darstellt und auf den Kaiser und die Gräfin Waleska anspielt.


Es wird angenommen, dass der Adler mit Rubin Augen, der das Stück überragt, den imperialen Kaiseradler darstellt.
Es ist jedoch nicht in der üblichen stolzen Haltung dargestellt, sondern ein liegender Adler, der den Rest des Juwels und damit die Person, der er gegeben wird, schützen soll.

Gräfin Maria Colonna Walewska geb. Łączyńska, wurde 1786 in eine polnischen Familie geboren. Ihr Vater, Mathieu Laczynski, der während des Kampfes für die Unabhängigkeit Polens heroisch gekämpft hatte, starb vorzeitig und ließ seine Frau Eva mit sechs kleinen Kindern allein zurück.


Maria heiratete Graf Athanase Walewski, 55 Jahre älter, und brachte ihm einen Sohn, Antoni Rudolf Bazyli Colonna-Walewsk, zur Welt . Zusammen mit ihrem Mann teilte sie eine große Leidenschaft für ihre Nation und wurden zu glühenden Patrioten für die Freiheit ihres Landes, das damals von ihren Nachbarn Russland, Preußen und Österreich dominiert wurde. Napoleon gab das Land 1807 an die Polen zurück.

Eine populäre und romantische Erzählung über Gräfin Maria Walewska und Napoleons erste Begegnung erzählt, dass Maria 1807, trotz der Kälte eines bitterkalten polnischen Winters draußen auf den Kaiser wartete, an einem Ort, an dem Napoleon vor seiner Abreise nach Warschau Pferde wechseln sollte.

Es wird gesagt, dass Maria sich durch die Menge drängte und den französischen Großmarschall des Palastes, Géraud Duroc, bat, zu Napoleons Wagen geführt zu werden, wo sie stotterte: "Willkommen, tausend Mal willkommen in unserem Land....". Aus diesem Treffen folgte eine lange Liebesaffäre.

Die Angelegenheit wurde zunächst geheim gehalten, obwohl sie inoffiziell eine der am häufigsten kommentierten Nachrichten in Warschaus höheren Kreisen war. Walewska besuchte Napoleon, der im Königsschloss der Hauptstadt residierte, nur nachts und verließ das Gebäude jeden Morgen heimlich.
Die Beziehung entwickelte sich weiter, als Napoleon in seinen Außenposten im ostpreußischen Schloss Finckenstein (heute Kamieniec Suski, Polen) zog, Maria folgte ihm dorthin und sie zogen in benachbarte Wohnungen.
Da Maria für ihre Zeit außerordentlich fromm war, bewahrten sie immer noch die scheinbare Geheimhaltung: Sie weigerte sich, den Teil des Gebäudes, in dem sie lebten, zu verlassen, aus Angst, von Offizieren um Napoleon gesehen zu werden, von denen viele ihre Bekannten oder Verwandten waren.

1809 folgte Maria Napoleon auf seiner Reise nach Wien - zum Wiener Kongress, wo sie in einem Haus in der Nähe von Schloss Schönbrunn, der Residenz Napoleons, lebte.
Während ihres Aufenthaltes in Wien wurde sie schwanger und kehrte nach Walewice zurück, um ihren zweiten Sohn Alexandre Joseph 1810, zur Welt zu bringen. Obwohl Alexandre zweifellos ein Produkt der Affäre Marias mit dem Kaiser war, wurde er von dem alten Grafen Athenasius offiziell als sein Sohn anerkannt und trug damit den Namen der Grafen von Colonna-Walewski.

1810 kehrte Napoleon nach Paris zurück, wo er bald von Maria unterstützt wurde. Sie ließ sich in einer palastartigen Residenz in der Rue de Montmorency nieder und erhielt einen hohen Unterhalt von 120 000 Franken und die Erlaubnis, alle kaiserlichen Museen zu betreten, aber ihre vorherige Beziehung zu Napoleon endete.

Der Kaiser plante, sich von Josephine zu scheiden und stattdessen Marie Louise, Tochter des österreichischen Kaisers, zu heiraten, und die Aufrechterhaltung einer Affäre mit einer anderen Frau schien unangebracht. Die Zukunft von ihr und ihrem Sohn wurde jedoch durch die Gewährung von Großgrundbesitz im Königreich Neapel gesichert. Die Verwandtschaft zwischen den Nachkommen von Alexandre und Jérôme Bonaparte konnte 2013 genetisch nachgewiesen werden.

 

 

Countess Maria Walewska Corsage Ornament| Sapphire Brooch | Napoleon Bonaparte | Royal Imperial Jewels History

Sapphire and Emerald, Ruby and Diamond Devante de Corsage Brooch.

Set with a cushion-shaped sapphire weighing 45.79 carats, surmounted by a calibré-cut emerald-set Roman helmet, each side decorated with a flag and two Roman lances, a monogram and a shield set with seed pearls, the base composed of a sword, laurels, hatchet and crossed canonswith a drum in the center, the surmount representing an eagel set with emeralds and a ruby, supporting a later added segment of pavé-set circular-cut diamonds, case stamped Cartier.

Plaque inscribed ‘Presented by Emperor Napoleon Ist to Marie Walewska née Laczynska’.Accompanied by AGL report no. CS 1077408, stating that the sapphire is of Ceylon origin, with no indications of heating.

 


By family tradition, and according to the plaque in the case, this impressive stomacher pin was given by Napoleon I (1769-1821), Emperor of the French from 1804 until 1814 and again briefly in 1815 during the Hundred Days, to Countess Maria Walewska (1786-1817).

The motif surmounting the central sapphire is a Roman Helmet, alluding to Napoleon’s wish to associate himself with the great rulers of the Roman Empire.

Other emblems, including two crossed canons, a drum and lances demonstrate further Napoleon’s desire to represent military strength.

To the right of the central sapphire is a monogram depicting a ‘WN’ entwined, alluding to the Emperor and the Countess Waleska.
It is believed that the ruby-eyed eagle, surmounting the piece represents the Imperial Eagle.
However, it is not depicted in the usual proud stance, instead it is a recumbent eagle, considered to provide a form of protection to the rest of the jewel, and therefore to the person it is given to .


Countess Maria Colonna Walewska née Łączyńska, was born in 1786 into a Polish family. Her father, Mathieu Laczynski, who had fought heroicall,y during the struggle for Polish independence, died prematurely, leaving his wife Eva with six young children on her own.
Maria married Count Athanase Walewski, 55 years her senior, and bore him a son, Antoni Rudolf Bazyli Colonna-Walewski. Together with her husband, they shared a great passion for their nation and became fervent patriots for the freedom of their country, which was at the time dominated by their neighbours Russia, Prussia and Austria. Napoleon returned the country back to the Polish in 1807.

A popular and romantic account of Countess Maria Walewska and Napoleon’s first meeting tells that, in 1807, Maria was waiting for the Emperor outside, despite the chill of a bitterly cold Polish winter, at a place Napoleon was due to change horses before heading to Warsaw.

It is said that Maria pushed her way through the crowd and asked France’s Grand Marshal of the Palace, Géraud Duroc, to be led up to Napoleon’s carriage, where she stuttered: “welcome, a thousand times welcome to our land...”. From that meeting followed a long love affair.

The affair was initially kept secret, even though unofficially it was one of the most widely commented news in Warsaw's higher circles. Walewska visited Napoleon, residing in the capital's Royal Castle, only at nights and would secretly leave the building each morning. The relationship progressed when Napoleon moved to his field headquarters in Finckenstein Palace in East Prussia (now Kamieniec Suski, Poland): Maria followed him there and they moved into neighbouring apartments. As Maria was extraordinarily pious for her times, they still maintained apparent secrecy: she refused to leave the part of the building in which they lived, fearing being seen by officers surrounding Napoleon, many of whom were her acquaintances or relatives.

In 1809 Maria followed Napoleon during his journey to Vienna, where she lived in a house near Schönbrunn Palace, Napoleon's residence.
During her sojourn in Vienna she became pregnant and returned to Walewice in order to give birth to her second son, Alexandre Joseph. Although Alexandre was unquestionably a product of Maria's affair with the Emperor, he was officially recognised by the old count Athenasius as his son and thus bore the name of the counts of Colonna-Walewski.

In 1810 Napoleon returned to Paris, where he was soon joined by Maria. She settled in a palatial residence in the Rue de Montmorency and was given a large rent of 120 000 francs and a permission to enter all of the imperial museums, but her previous relationship with Napoleon ended. The Emperor planned to divorce Josephine and instead marry Marie Louise, daughter of the Austrian Emperor, and maintaining an affair with another woman seemed inappropriate. Her and her son's future were nevertheless assured by the grant of large land estates in the Kingdom of Naples.

 

Source: Sothebys Geneve Nov 2019 - offered for auction US$ 75,000-100,000. Wikipedia.

 

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