Brautkrone der Hohenzollern  Kronjuwelen des Hauses Hohenzollern  Preussen Crown krone diadem
Kronjuwelen der Hohenzollern und preussischen Könige und Kaise
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Kronjuwelen der Hohenzollern und preussischen Könige und Kaise

Diamant-Braut-Krone

Für die Vermählung im königlichen Hause wurden besondere Kronen für die heiratenden Prinzessinnen angefertigt.
In dem Nachlaß der Königin Sophie-Dorothea werden ohne jede nähere Beschreibung und Wertangabe die Kronen verzeichnet, die ihre fünf verheirateten Töchter bei der Trauung getragen haben und ein Krone, welche bei Trauungen der Markgräflichen Prinzessinnnen gebraucht worden ist. In den Akten haben sich diese Kronen dann nicht weiter erwähnt gefunden. Vermutlich sind sie aber identisch mit den in einem zu Königsberg am 14. Januar 1809 aufgestellten Tresorverzeichnis genannten:

6 Kronen, teils mit geschliffenen, teils ungeschliffenen Edelsteinen und Perlen besetzt, teils auch nur von feinem Golde gearbeitet ohne Steinbesetzung

Sie war als königliche kaiserliche Hochzeitskrone der Hohenzollen in Gebrauch, im ganzen sind an der Krone angebracht:

unzählige grosse Diamant-Rosen

Als Kaisertochter und Braut war
Victoria-Luise Prinzessin von Preussen und zukünftige Herzogin von Braunschweig, eine der wenigen, die diese kaiserliche Prinzessinnen Krone tragen durfte, die sie zum Abschluss des Hochzeitstages im Jahre 1913 und des üblichen Fackeltanzes an den kaiserlichen Hausschatz zurückgeben musste.

Am 24. Mai 1913 findet die Hochzeit der einzigen Tochter des Kaiserpaares, Prinzessin Viktoria Luise, mit Prinz Ernst August von Cumberland statt. Aus diesem feierlichen Anlass finden sich zahlreiche gekrönte Häupter aus ganz Europa in Berlin ein, darunter der britische König Georg V. und der russische Zar Nikolaus II. Es wird das letzte Treffen des europäischen Hochadels vor Ausbruch des Ersten WeltkriegesD

Das damals neue Medium des Films lernte der Monarch nach anfänglicher Skepsis schnell zu schätzen. Die erste Filmaufnahme des Kaisers stammt vom Mai 1896. Wilhelm war von dem neuen Medium schließlich so angetan, daß er im Jahr 1900 anordnete, „alle wichtigen Ereignisse zu kinematographieren“. Die Filme wurden in „Kinematographentheatern“ einem staunenden Publikum gezeigt, das sich seinem Kaiser so näher fühlen konnte, als es ihm real jemals gekommen wäre. Über 100 dieser „Aktualitätenfilme“ entstanden bis 1911. In einer Zeit, in der für den Durchschnittsbürger selbst die Fotografie noch eine Ausnahmeerscheinung war, mutete diese Praxis revolutionär an. Fortan absolvierte Wilhelm keinen Auftritt mehr ohne Kameras im Schlepptau.

Der aufwendigste Film entstand anläßlich der Hochzeit von Wilhelms einziger Tochter Viktoria Luise mit Herzog Ernst August von Braunschweig-Lüneburg 1913. Dieses Ereignis nutzte die Monarchie zu einer Prachtentfaltung gewaltigen Ausma?ßes. Das hing zum einen damit zusammen, daß Wilhelm ebenfalls 1913 sein 25jähriges Thronjubiläum feierte, in dem er sich zum „Friedenskaiser“ stilisieren ließ, zum anderen aber auch mit der Person des Bräutigams: Daß eine Preußin einen Welfen heiratete, schien nach 1866 (siehe DAMALS 2-2003 und 2-2004) undenkbar. Für Wilhelm bot die Hochzeit daher die Gelegenheit, der Welt das Schauspiel eines mit seiner Geschichte versöhnten Volkes zu zeigen, das die trennenden Schranken von einst überwunden hatte und einmütig hinter dem Kaiserhaus stand. Die Hochzeitsfeierlichkeiten ließ Wilhelm mit drei Kameras aufnehmen, deren Bilder ineinander projiziert und farbgefiltert wurden. So entstand die Illusion eines Farbfilms.

 



 

Hohenzollern Crown


A practice grew up for the crown jewels to be worn at the weddings of members of the royal house.

In 1793 the Crown Prince married Luise of Mecklenburg-Strelitz, and it is recorded that her bridal crown (see picture above) was set with 47 large and 5 small brilliants, 6 drop pearls set with little brilliants and 20 round pearls which were taken from the treasury (the pearls are later removed).

In addition she also has from the crown jewels for the occassion a pair of ear-rings set with 8 large, 10 medium and 35 small brilliants, a necklace of 65 rose-cut diamonds ,, a breast ornament of 107 large and small rose-cut diamonds, a pairs of bracelets and an ornament for her arm in which there were 62 and 48 medium rose-cut diamonds, a breast ornament of 107 large and small rose-cut diamonds, a pair of bracelets and an ornament for her arm in which there were 62 and 48 medium rose-cut diamonds respictivey.

The same jewels were worn two days later by her sister at her wedding with Prince Louis, and on 13th Febrauary 1797 by Princess Augusta of Prussia at her wedding with the Heir Presumptive, later the Elector William II of Hesse-Cassel.
At the wedding of the daughter of Frederick William III. the use of the bridal jewellery became even greater, because after the death of Queen Louise there was no reigning queen and so it fell to the bride of the day to display the riches of the house in jewellery.

Queen Louise often had worn the Little Sancy in the setting used by Queen Elizabeth Christine, but its use at a wedding is first mentioned at that of Princess Alexandrine in 1822, when it was set as a pendant of a necklace of 22 or more rose diamonds and was subsequently repeatedly used as a bridal decoration.
It was later set in a similar necklace of brilliants and handed down in this form(picture).
The princesses were allowed to use the jewellery for balls and festival occasions, if they had the King`s written permission.
When Queen Louise went to Prussia for the oath of Allegiance cermony in 1798 she took a number of brilliants and pearls with her which she kept for future ceremonial and court occasions. there were strict regulations as to how these jewels were to be kept at the various royal residences and on journeys.
When the country was over-run by Napoleon the crown jewels and insignia accompanied the flight of the court to East prussia in 1806.
Frederick William III was prepared to make any sacrifices for the country`s dire needs, and placed at the disposal of the state a large part of the crown treasury which contained valuable material and was therefore easily.



source:Twinnings

 

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