esmeraldas Victoria Eugenia
esmeraldas Victoria Eugenia - The Countess of Barcelona recollected about this piece 
          A very important piece she QueenVictoria Eugeniahad was a 
            magnificent necklace of emeralds which were left to her by her grandmother 
            the Empress Eugenie. Many times I would look at the photo of her wearing 
            it and she would say to me,This necklace will one day be yours.
            But, with the vagaries of life, it was not to be. To this set, 
            Victoria Eugenia added the diamond tiara previously made for her by 
            Cartier, but substituted the pearls in that tiara with emeralds shaped 
            to fit the design; they could have come from any one of the emerald 
            bracelets she wears in the earlier photo
esmeraldas Victoria Eugenia
esmeraldas Victoria Eugenia
Erbe der spanischen Königin
Prinzessin Ena   
  
 
     Das Jahr 1887 war das Jahr, indem Queen Victorias Goldenes Das Jahr 1887 war das Jahr, indem Queen Victorias Goldenes Krönungsjubiläum gefeiert wurde. Am 24. Oktober diesen Jahres wurde eine kleine Prinzessin in Balmoral, Schottland, geboren. Sie war die erste Tochter und das zweite Kind von Prinzessin Beatrice, Queen Victorias jüngster Tochter, und deren Mann Prinz Henry von Battenberg. Weil sie in einem besonderen Jahr geboren wurde, wurde das kleine Mädchen die „Jubiläumsprinzessin“ genannt. Queen Victoria hatte Beatrice Prinz Henry unter der Voraussetzung heiraten lassen, dass das Paar für immer bei ihr leben würde. Deshalb waren auch Beatrice und Henry in Balmoral, wenn Queen Victoria dort war, und als sie sich in jenem Jahr dort aufhielten, wurde die Jubiläumsprinzessin geboren. Das neugeborene Baby wurde auf am 23. November auf den Namen Victoria Eugenia Julia Ena getauft; Victoria nach ihrer königlichen Grossmutter, Eugenia nach ihrer Patin, der Kaiserin Eugenia de Montijo, die mit Napoléon III. verheiratet gewesen war; Julia nach der Grossmutter väterlicherseits, Prinzessin Julia Theresa von Battenberg; Ena war ein keltisch-schottischer Name, der ihr gegeben wurde, da sie nach Charles I. im Jahr 1600 das erste königliche Baby war, das jemals danach in Schottland geboren wurde 
Victoria Eugenia und ihre Brüder Alexander, Leopold und Maurice verbrachten ihre Kindheit in der schweren Atmosphäre des viktorianischen Hofes, in dem stets Queen Victoria der Mittelpunkt war. Victoria Eugenia erinnerte sich später an ihre Grossmutter: „Sie war sehr lieb, aber auch streng, und ihre Vorstellungen von Kindererziehung waren veraltet“. Seit ihrer Kindheit war Reiten eins von Victoria Eugenias Lieblingsbeschäftigungen; sie liebte Pferde sehr, ein Liebe, die ihr später viel Leid einbringen sollte, denn bei den spanischen Stierkämpfen hatten die Pferde nicht viel zu lachen.   
 
   
 
 
 Alfonso und Ena an ihrem Hochzeitstag  
 
    Seit dem Tag an hatte Victoria Eugenia Angst vor Menschenmassen, ein Verhalten, dass sie in Spanien ziemlich unbeliebt machte. Eine ihrer unangenehmen Pflichten als Königin war es, Stierkämpfen beizuwohnen, eine spanische Tradition. Während der Stierkämpfe litt sie darunter, dass die Pferde dort so brutal behandelt wurden. Dank ihr wurden in späteren Jahren neue Regeln verfasst, in denen beschlossen wurde, die Pferde während der Stierkämpfe zu schonen.
Es hat nur zwei Könige in der Geschichte gegeben, die vor ihrer Geburt Könige waren. Einer war Jean I. von Frankreich, der ein paar Tage nach seiner Geburt starb, der andere war Alfonso XIII. von Spanien. Alfonsos Grossmutter, Königin Isabel II. von Spanien, dankte 1868 ab und erst 1874 kam Isabels Sohn Alfonso XII. auf den spanischen Thron. 1878 heiratete Alfonso XII. Maria de las Mercedes von Orleans, die noch im selbem Jahr starb. Der König heiratete ein zweites Mal, Maria Cristina von Österreich, die Äbtissin in einem Kloster gewesen war. Maria Cristina gebar zwei Töchter, Maria de las Mercedes und Maria Theresa. Als Alfonso XII. 1885 starb, erwartete sie ihr drittes Kind, das König werden sollte, wenn es ein Junge war. Am 17. Mai 1886 kam der ersehnte König zur Welt, Alfonso XIII., der Mann, der nun mit Victoria Eugenia von Battenberg verheiratet war, der jüngsten Enkeltochter Queen Victorias.
Im November 1906 war Victoria Eugenia bereits schwanger, eine Tatsache, die sie in ihrem Land beliebter werden liess. Alfonso ging liebevoll und vorsichtig mit seiner schwangeren Frau um, die noch keine 20 Jahre alt war. Während der Schwangerschaft war Victoria Eugenia ziemlich nervös, es war schwierig für sie, mit ihrer Schwiegermutter zusammen zu leben, die manchmal unfreundlich war und mit der sie sich nicht besonders gut verstand. Am 10. Mai, nach einer zwölf Stunden langen und schmerzhaften Geburt, brachte die Königin einen Jungen zur Welt. Es war der glücklichste und stolzeste Moment in Alfonso XIII.’s Leben. Als Erbe des spanischen Throns wurde dem Baby der Titel des Prinzen der Österreicher gegeben und er wurde nach seinem Vater Alfonso genannt. Einige Tage nach seiner Geburt wurde der Prinz der Österreicher beschnitten. Während des Eingriffs fiel dem Arzt auf, das die Haut des Babys nicht aufhörte zu bluten. Es wurde offensichtlich, dass der kleine Alfonso an der Bluterkrankheit litt. Alfonso XIII. war wütend, er entwickelte gegenüber seiner Frau eine Bitterkeit, die den Rest seines Lebens anhalten sollte. Bei mehren Gelegenheiten sagte er: „Ich kann nicht akzeptieren, das mein Sohn eine Krankheit geerbt hat, die von der Familie meiner Frau und nicht von meiner Familie übertragen wird. Ich weiss, dass ich ungerecht bin, aber ich kann nichts anderes empfinden“.   
 
   
    
  
  Königin Isabel II's Tochter, Infanta Isabella   
  
 
 Alfonso XIII.'s Grossmutter und Vater, Königin Isabel II. von Spanien und König Alfonso XII.  
 
   Am 23. Juni 1908 Victoria Eugenia die Gelegenheit, es wieder gut zu machen, einen bluterkranken Sohn zu haben, sie brachte einen zweiten Sohn in La Granja zur Welt. Der Junge wurde Jaime genannt und er wurde als gesundes Kind geboren. Prinz Jaime ähnelte seinem Vater im Charakter und im Aussehen. Als er vier Jahre alt war, erkrankte er an einer Entzündung an beiden Ohren, die ihn für den Rest seines Lebens taub bleiben ließ, von da an war er nicht mehr in der Lage, deutlich zu sprechen. Es war ein erneuter Schock für König Alfonso. Victoria Eugenia erfüllte ihre Rolle als Mutter sehr gut, sie brachte fast jedes Jahr ein Baby zur Welt. 1909 brachte sie ein gesundes Mädchen zur Welt, die Beatriz genannt wurde, nach ihrer englischen Grossmutter. 1910 gebar Victoria Eugenia einen toten Jungen. 1911 wurde eine zweite Tochter geboren, Cristina, nach ihrer Grossmutter väterlicherseits. Am 20. Juni 1913 wurde noch ein Sohn, Juan, geboren. Mit dieser letzten Geburt verstärkte sich der Optimismus des Königs, denn Prinz Juan erschien ganz gesund, ohne jede Spur von der Bluterkrankheit. Am 13. Oktober 1914 brachte die Königin ihr letztes Kind zur Welt, ein vierter Sohn, der Gonzalo genannt wurde. Der König war glücklich und hoffnungsvoll, doch seine Hoffnungen dauerten nicht lange an, denn Prinz Gonzalo litt wie sein ältester Bruder an der Bluterkrankheit. Mit dieser letzten Geburt war Victoria Eugenias Eheleben zu Ende, ihre Heirat war praktisch nur noch auf dem Papier vorhanden. 
Seit 1908 begann Alfonso, seiner Frau untreu zu sein, er hatte mehrere Geliebte. Eine Person, die seine Untreue massgeblich förderte, war zu Victoria Eugenias Enttäuschung ihre Cousine Beatrice von Sachsen-Coburg-Gotha. Sie war mit dem Cousin des Königs, dem Prinzen Alfonso von Orleans und Bourbon, verheiratet, und flirtete mit dem König – sogar, wenn Victoria Eugenia dabei war. Beatrice wurde nicht zur Geliebten des Königs, aber seine Freundin und Vertraute. Zusammen mit den anderen Freunden des Königs, der Marquess von Someruelos, dem Herzog von Almodovar und dessen Frau, die Victoria Eugenia nicht leiden konnte, besorgte Beatrice so viele Geliebte, wie sie nur konnte. 1920 verliebte sich der König in eine schöne, aber nicht sehr talentierte Schauspielerin namens Carmen Ruiz Moragas. Sie gebar Alfonso zwei uneheliche Kinder, ein Junge namens Leandro und ein Mädchen namens Maria Teresa. Die Beziehung des Königs mit Carmen dauerte bis 1931, als er Spanien verliess. 
Angesichts der Untreue ihres Mannes begann Victoria Eugenia, sich für andere Dinge zu interessieren. Sie begann sich für die Armen und Kranken zu interessieren und leitete drei Organisationen, eine spanische Zweigstelle des internationalen Roten Kreuzes, und zwei Verbände, eine gegen Krebs und eine gegen Tuberkulose. Um ihre Organisationen aufrecht zu erhalten, wurde die Königin von der Regierung unterstützt und gründete Lotterien, die erfolgreich liefen. Die Gründung der Organisation des Roten Kreuzes führte unter der persönlichen Leitung der Königin zu einer Verbesserung des Gesundheitssystem in Spanien.   
 
   

  
 
   Als am 18. Juli 1936 der spanische Bürgerkrieg ausbrach, hoffte Alfonso, dass die republikanische Regierung gestürzt werden würde und er auf den Thron zurückkehren durfte, denn die Monarchisten schlossen sich dem General Francisco Franco an. Doch als dieser erklärte, dass wenn die Monarchie wiederhergestellt werden würde, sie sich von der Monarchie vor 1931 völlig unterscheiden würde und keine einzelne Person die Spitze bilden würde, verlor Alfonso all seine Hoffnungen. Er begann, häufig Lausanne in der Schweiz zu besuchen. Victoria Eugenia besuchte Lausanne allerdings ebenfalls oft, Alfonso mied ihre Gegenwart, wenn sie sich irgendwo begegneten, was wiederum peinlich für Victoria Eugenia war. Trotz seiner Taktlosigkeit versuchte Victoria Eugenia vergebens, eine engere Beziehung zu ihrem Mann aufzubauen.
Im Herbst in 1936 besuchte Victoria Eugenia New York, um ihren Sohn Alfonso zu sehen, der innere Blutungen hatte. Sie blieb, bis er ausser Gefahr war, dann kehrte sie nach Europa zurück. Während ihres Besuchs fiel ihr auf, dass Alfonsos Ehe nicht gerade glücklich war. Tatsächlich liess er sich 1937 scheiden und heiratete ein kubanisches Model namens Marta Rocaforte. Auch diese zweite Heirat war unglücklich und dauerte nur sechs Monate. Alfonso begann, ein ausschweifendes Leben zu führen. Er hatte eine neue Affäre mit einem Mädchen, dass in einem Nachtclub arbeitete, ihr Name war Mildred Gaydon. Als er das Mädchen am 6. September 1938 mit nach Hause nahm, hatte er einen Autounfall. Er war nicht ernsthaft verletzt, doch seine Bluterkrankheit gab ihm den Rest; der ehemalige Prinz der Österreicher verblutete. Als Victoria Eugenia von dem Unfall hörte, eilte sie zurück nach New York, doch als sie dort ankam, war ihr geliebter Sohn schon tot.
Enttäuscht vom Leben kehrte sie nach London zurück. Im Frühling von 1939 lag der Krieg überall in der Luft. Der britische Aussenminister Sir Anthony Eden, besuchte Victoria Eugenia, um ihr zu sagen, dass wenn es Krieg geben würde die britische Regierung nicht verantwortlich für ihre Sicherheit sein würde, da sie technisch gesehen kein Mitglied der königlichen Familie mehr war. Victoria Eugenia verliess deshalb London und kehrte nach Lausanne zurück. Sie verbrachte einige Zeit in Rom bei Alfonso, dessen Gesundheit sich verschlechtert hatte. 1940 kam die gesamte Familie in der italienischen Hauptstadt zusammen, weil dort der älteste Sohn von Prinz Juan, Juan Carlos, getauft wurde. Am 15. Januar 1941 merkte Alfonso, dass ihm der Tod schon nah war, deshalb übertrug er das Recht auf den spanischen Thron nun auf seinen Sohn Prinz Juan, dem Herzog von Barcelona. Am 12. Februar erlitt Alfonso seinen ersten Herzinfarkt. Sogar an seinem Totenbett lehnte er es ab, dass Victoria Eugenia in seine Nähe kam; er zog die Gesellschaft von den Nonnen Schwester Teresa und Schwester Ines vor, die ihn pflegten. Er beschuldigte seine Frau, sein Leben zerstört zu haben und wahrscheinlich auch der Grund dafür gewesen zu sein, dass er seinen Thron verloren hatte. So wartete Victoria Eugenia aus der Ferne auf seinen letzten Atemzug. Alfonso XIII. starb am 28. Februar 1941. Seine letzen Worte waren für Gott, nicht für seine Frau.
Victoria Eugenia verliess Rom und kehrte nach am 30. Juni 1942 nach Lausanne zurück. Nach Alfonsos Tod war sie nun der Mittelpunkt der königlichen Familie in Spanien, deshalb wurde sie von ihren Kindern und Enkelkindern häufig besucht. Nach dem Krieg versuchte sie, wieder nach London zurück zu kehren, aber sie sah ein, dass es zu teuer für sie werden würde, so blieb sie für den Rest ihres Lebens in Lausanne, wo sie sich eine Residenz kaufte, Ville Fountaine. 
Währenddessen war in Spanien Franco noch an der Macht. Es hatte immer Feindseligkeit zwischen dem General und dem Herzog von Barcelona gegeben. Franco entschloss, dass die beste Art, Spanien zu regieren, die Monarchie wäre, da er Prinz Juan jedoch nicht leiden konnte, entschloss er, dass der zukünftige spanische König Prinz Juans Sohn, Juan Carlos, sein sollte, der schliesslich in Spanien unter Francos Einfluss erzogen wurde. Victoria Eugenia wollte unbedingt Spanien noch einmal wiedersehen. 1968 bat sie ihren Enkel Juan Carlos und dessen Frau Sofia von Griechenland darum, die Patin für das Kind zu sein, dass Sofia erwartete, wenn es ein Junge werden würde. Doch dagegen sprachen zu viele diplomatische Gründe. Schliesslich wurde entschlossen, dass Victoria Eugenia in Spanien empfangen werden würde, jedoch nicht als Staatsbesuch, sondern als Familienangelegenheit. Am 7. Februar 1968 kam Victoria Eugenia am Barajas-Flughafen in Madrid an, wo ihr die Menschenmassen zujubelten. Am nächsten Tag wurde Prinz Juan Carlos’ Sohn Felipe getauft.
Als Victoria Eugenia Spanien wieder verliess, waren 50.000 Menschen am Flughafen, um ihr Auf Wiedersehen zu sagen. Sie verliess Spanien mit Tränen in den Augen. Während ihres letzten Lebensjahres litt sie unter einer Lebererkrankung. Sie starb am 15. April 1969, genau 38 Jahre, nachdem sie Spanien verlassen hatte, um ins Exil zu gehen. Victoria Eugenia wurde in der Sacre Cour-Kirche in Lausanne begraben. Ihr Enkel Juan Carlos ist der jetzige König von Spanien.
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			König Alfonso XIII von Spanien  
 
   .  1896 begleitete Victoria Eugenias Vater, Prinz Henry, eine Expedition nach Ashanti, und auf seiner Reise nach Afrika besuchte er auch Spanien. Dort schrieb er seiner Tochter einen Brief: „Sei immer brav und liebe deine Mutter, wenn du das tust und erwachsen bist, wirst du einmal dieses wunderschöne Land hier sehen, und du würdest es lieben wie ich und glücklich sein, das du da wärst.“ Diese Prophezeiung entsprach nicht ganz der Wahrheit, denn obwohl sie tatsächlich einmal in Spanien sein und das Land ihr gefallen würde, würde sie niemals glücklich dort sein. Prinz Henry kam niemals von seiner Reise nach Afrika zurück. Als die Expedition Ghana erreichte, erkrankte er an Malaria, weshalb er nach England zurück geschickt wurde, doch er starb auf dem Schiff. Victoria Eugenia war nur neun Jahre alt, als sie ihren Vater verlor.
Queen Victoria starb 1901, als Victoria Eugenia 13 Jahre alt war. Prinzessin Beatrice zog mit ihren Kindern in den Kensington Palace um. Während eines Sommers in Osborne auf der Isle of Wight begegnete Victoria Eugenia Grossherzog Boris von Russland, einen Cousin des Zaren Nicolas II. Der Grossherzog fand Gefallen an der schönen englischen Prinzessin und als sie sich 1905 in Nizza wiedersahen, machte er ihr einen Heiratsantrag. Sie wollte zuerst einwilligen, überlegte es sich dann noch einmal und nahm seinen Antrag schliesslich doch nicht an. 
Im selben Jahr machte König Alfonso XII. von Spanien einen offiziellen Besuch nach England. Victoria Eugenias Onkel, König Edward VII., gab ihm zu Ehren ein Dinner im Buckingham Palace. Alfonso sass zwischen Königin Alexandra und Prinzessin Helena, König Edwards Schwester. Auf einmal fiel ihm Victoria Eugenia auf und er fragte Prinzessin Helena, wer diese Prinzessin war, die fast weisses Haar hatte. Als sie merkte, dass der König über sie sprach, schämte sich Victoria Eugenia. Sie wusste wie alle anderen auch, dass König Alfonso eine geeignete Braut für sich suchte und die eigentliche Kandidatin war Prinzessin Patricia von Connaught, die Tochter von Edwards Bruder, dem Herzog von Connaught. Aber jetzt hatte Victoria Eugenia die Aufmerksamkeit des Königs erregt und als Prinzessin Patricia anscheinend kein Interesse für ihn zeigte, begann Alfonso, sich ernsthaft für Victoria Eugenia zu interessieren. Sie verlobten sich kurz bevor Alfonso nach Spanien zurückkehrte. Als er wieder in Spanien war, schickte Alfonso Postkarten nach England und schien von Victoria Eugenia total begeistert zu sein. Seine Mutter, Königin Maria Cristina, war mit der Wahl ihres Sohnes nicht einverstanden, in ihren Augen waren die Battenberger nicht adelig genug, da Prinz Henrys Mutter eine Bürgerliche gewesen war; ausserdem wollte sie, dass Alfonso jemanden aus ihrer eigenen Familie, den Habsburgern, heiratete.
Es gab noch einen anderen Grund, der Alfonsos Entscheidung fraglich machte, allerdings wusste Alfonso darüber schon Bescheid. Victoria Eugenia war eine mögliche Überträgerin der Bluterkrankheit, die Queen Victoria einigen ihrer Nachfahren vererbt hatte. Victoria Eugenias Bruder Leopold war Bluter (manche Autoren sagen, dass ihr jüngerer Bruder Maurice ebenfalls Bluter war), also betrug die Wahrscheinlichkeit 50 %, dass Victoria Eugenia eine Überträgerin war. Obwohl Alfonso darüber informiert war, dass die Heirat eine mögliche Gefahr darstellen könnte, interessierte ihn das nicht und entschoss sich dennoch, Victoria Eugenia zu heiraten.
Nach einem Jahr der Gerüchte, welche Prinzessin nun Königin von Spanien werden würde, akzeptierte Königin Maria Cristina schliesslich die Wahl ihres Sohnes und schrieb einen Brief an Prinzessin Beatrice, in dem stand, das Alfonso Victoria Eugenia liebte und ob sie einen nichtoffiziellen Kontakt mit König Edward VII. herstellen durfte. Einige Tage später gratulierte König Edward seiner Nichte zu ihrer Verlobung.
Prinzessin Beatrice und ihre Tochter besuchten Binarritz und kamen am 22. Januar in der Villa Mauriscot an. Einige Tage später kam König Alfonso zu ihnen. In der Villa Mauriscot hatten der König und seine Braut eine Dreitagesromanze, schliesslich reiste Alfonso mit Victoria Eugenia und deren Mutter nach San Sebastian, um dort seine Mutter, Königin Maria Cristina, zu treffen. Am 3. Februar verliess der König San Sebastian, um nach Madrid zurück zu kehren, und Victoria Eugenia besuchte mit ihrer Mutter Versailles, wo sie in den katholischen Glauben eingeweiht wurde. Als zukünftige Königin von Spanien musste sie ihren protestantischen Glauben in den katholischen ändern. Victoria Eugenias offizielle Glaubensänderung fand am 5. März 1906 auf dem Miramahr-Platz in San Sebastian statt. 
König Alfonso XIII. von Spanien und Prinzessin Victoria Eugenia von Battenberg heirateten am 31. Mai 1906 in der St. Jerome-Kirche in Madrid. Ein paar Tage vor der Hochzeit trafen einige seltsame anonyme Nachrichten im Königlichen Palast ein, in denen geschrieben war, dass der König an seinem Hochzeitstag sterben würde. Alfonso erzählte Victoria Eugenia nichts von den anonymen Briefen. Nach der dreistündigen religiösen Zeremonie bewegte sich der Hochzeitszug zurück zum königlichen Palast. Auf dem dritten Balkon im 88. Haus auf der Major-Strasse stand ein schwarzgekleideter Mann namens Mateo Morral. Als die königliche Kutsche durch diese Strasse am 88. Haus vorbeifuhr, gab es plötzlich eine Explosion neben der Kutsche, Morral hatte eine Bombe nach der Kutsche geworfen, um den König und seine Braut zu töten, doch glücklicherweise waren beide nicht verletzt. Victoria Eugenia hatte sich selbst das Leben gerettet, indem sie sich zur St. Marienkirche gedreht hatte, die ihr Alfonso in dem Moment zeigte. Ihr Kleid war voller Blutflecken, da die Bombe einen Wachmann, der neben der Kutsche ritt, getroffen hatte.
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esmeraldas Victoria Eugenia
esmeraldas Victoria Eugenia  lfonso XIII.'s Mutter, Maria Cristina von Habsburg  
 
   Als 1914 de Erste Weltkrieg ausbrach, blieb Spanien neutral, aber in der königliche Familie waren die Sympathien geteilt. Die Mutter des Königs war pro-deutsch, denn ihre Brüder kämpften auf der österreichisch-deutschen Seite. Auf der anderen Seite kämpften Victoria Eugenias Brüder bei den Alliierten, ihr jüngster Bruder Maurice starb an der Front, als der Krieg begann. Der König behielt seine Sympathien für sich, er gründete eine Organisation, die half, Menschen, die während des Krieges verschwanden, wiederzufinden. Dank Alfonso wurden viele Kriegsgefangene freigelassen und Todgeweihte wurden ihrer Strafe entledigt. Edith Cavell jedoch konnte auch Alfonso nicht vor ihrem grausamen Tod retten.
Seit 1898 befand sich Spanien in einer ernsthaften wirtschaftlichen und politischen Krise, die durch einen langen Krieg mit Marokko hervorgerufen wurde. Diese Situation rief am 13. September 1923 den Zusammenbruch eines Stützpunktes in Barcelona hervor, der von General Miguel Primo de Riveria geleitet wurde und der die Monarchie unterstützte. Primo de Riveras Führung war eine Periode des Friedens und Wohlstandes, die jedoch mit dem Krieg gegen Marokko endete. Primo de Riveria wurde 1930 degradiert und wurde von Damaso Berenguer abgelöst. 
Am Sonntag, den 12. April 1931, fanden in Spanien Kommunalwahlen statt. In fast jeder Stadt des Landes wurden die Republikaner oder die Sozialisten gewählt, nur die ländlichen Teilen des Landes stimmten die Menschen für den König. Aber die Bevölkerung in den Städten war zahlreicher und ausserdem waren auch die Armee und die Zivilwächter, die einzigen, die in der Lage gewesen wären, den König zu unterstützen, gegen die Monarchie. Um einen Bürgerkrieg zu vermeiden, entschloss sich Alfonso, dass Land zu verlassen. Am 14. April 1931 verliess Alfonso XIII. Spanien für immer. Victoria Eugenia und ihre Kinder, ausser Prinz Juan, der an der Marineschule in San Fernando lernte, blieben im Königlichen Palast von Madrid. Diese Nacht schlief die Königin nicht. Sie konnte von ihren Räumen im Palast die Rufe der Menschenmengen hören, die versuchten, die republikanische Flagge im Palast zu hisse. Victoria Eugenia entschied, ihre persönlichen Sachen, ihre Juwelen und die ihrer Schwiegermutter Königin Maria Cristina in Sicherheit zu bringen. Jahre später erzählte dem Autor Marino Gomez Santos in einem Interview: „Der König sagte mir um fünf Uhr, dass er um acht Uhr die Stadt verlassen wollte. Er wollte, dass wir zwei in dem Raum, wo wir stets Tee tranken, unser Abendessen zu uns nahmen. Beim Essen waren wir ganz still und verabschiedeten uns schliesslich voneinander, ich wussten nicht einmal, ob wir uns jemals wiedersehen würden, da ich nicht die geringste Ahnung hatte, wohin er ging.“ Um fünf Uhr morgens kam ein Freund des Königs, Joaquin Sanros Suarez, zum Palast und erzählte Victoria Eugenia, dass die Revolution begonnen hatte und sie möglichst bald das Land verlassen sollte, die Strassen waren voller Menschen, die auf ihre „republikanischen Führer“ warteten. Um acht Uhr, als sie die Menge gehört hatte, verliessen die Königin und ihre Kinder den Palast durch eine Geheimtür und eilten nach Escorial, um dort mit dem Zug ins Exil zu fahren. 
Alfonso XIII. und seine Familie trafen sich in Paris wieder, wo sie ihren Wohnsitz im Meurice Hotel eröffneten, später zogen sie um ins Savoy nach Fontainebleau. Der Herzog und die Herzogin von Lecera waren unter den Leuten, die die königliche Familie ins ihr Exil begleiteten. Als sie sich in Fontainebleau niederliessen, konnten Alfonso und Victoria Eugenia nicht mehr länger zusammen leben. Alfonso beschuldigte sie, eine Affäre mit dem Herzog von Lecera zu haben, was Victoria Eugenia sehr beleidigte. Die Beschuldigung war nicht wahr, obwohl der Herzog und dessen Frau tatsächlich in sie verliebt waren. Victoria Eugenia empfand beide als ihre engsten Freunde. Alfonso sagte ihr, dass sie sich zwischen ihm und den Leceras entscheiden sollte, und sie antwortete, wahrscheinlich dachte sie in dem Moment nicht darüber nach, was sie sagte: „Ich wähle sie und ich will dein hässliches Gesicht nie wieder sehen.“ Alfonso war von der Antwort überrascht, sie hatte noch niemals so zu ihm gesprochen. Obwohl ihre offizielle Residenz immer noch Fontainebleau war, waren Alfonso und Victoria Eugenia stets getrennt voneinander und waren niemals zur gleichen Zeit zu Hause. 
1933 verliebte sich Victoria Eugenias ältester Sohn, der Prinz der Österreicher, in ein junges kubanisches Mädchen namens Edelmira Sampedro Ocejo. Er hatte bislang ein sehr zurückgezogenes Leben geführt, da er an der Bluterkrankheit litt. Edelmira war eine Bürgerliche, darum war der König gegen eine solche Verbindung. Aber der Prinz bestand dennoch darauf, sie zu heiraten. Die Hochzeit fand am 21. Juni 1933 statt, nur seine Mutter und seine Schwestern waren bei der Zeremonie anwesend. Der Prinz war sehr verärgert über seinen Vater. Vor seiner Hochzeit hatte der Prinz sein Erbrecht auf den spanischen Thron abgegeben, ausserdem war er jetzt nicht mehr Prinz der Österreicher, sondern nur noch Graf von Covadonga. Später gingen er und seine Frau in die Vereinigten Staaten, um dort ein neues Leben anzufangen.
Ein Jahr später, am 13. August 1934, besuchten Prinzessin Beatriz und Prinz Gonzalo zusammen mit ihrem Vater Österreich, wo die beiden einen Autounfall hatten. Offensichtlich war niemand von beiden verletzt, doch Gonzalo hatte dennoch innere Blutungen, und da er an der Bluterkrankheit litt, starb er zwei Tage später. Alfonso und Victoria Eugenia kamen nur auf der Beerdigung ihres Sohnes zusammen, danach ging sie zurück nach London, wo sie die letzten Monate verbracht hatte, und Alfonso ging mit seinen anderen Kindern nach Rom. Victoria Eugenia kaufte ein hübsches Haus in London, auf der 34. Porchester Terrasse nahe der Bayswater-Street, wo sie von 1935 an öfters einmal wohnte. Ihre anderen Kinder begannen zu heiraten. Zuerst Prinzessin Beatriz, die einen italienischen Prinzen namens Alessandro Torlonia heiratete; danach heiratete Prinz Jaime, der Herzog von Segovia, der, wie sein ältester Bruder zuvor, sein Erbrecht abtrat, um die Bürgerliche Emmanuelle Dampierre zu heiraten. 1947 liess er sich allerdings wieder scheiden und heiratete zwei Jahre später Charlotte Tiedermann. Prinz Juan, Herzog von Barcelona und nun Prinz der Österreicher, heiratete seine Cousine Maria Mercedes von Bourbon und Orleans. Victoria Eugenias zweite Tochter blieb unverheiratet bis 1940, als sie Enrico Moronne Cinzano heiratete. Bis jetzt hat sich nicht herausgestellt, ob Victoria Eugenias Töchter die Bluterkrankheit wie ihre Mutter übertragen, denn die Bluterkrankheit trat bei ihren Nachfahren nicht mehr auf.
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Erbe und Erbschaft Smaragde der spanischen Königin Ena

Ein überraschend grosses Erbe

Erst legte sie das Etui enttäuscht beiseite, den vermeidlichen Fächer, von denen die Kaiserin von Frankreich viele besass und gerne als Erinnerungsstücke verteilte, wurde von ihr, dem Patenkind nicht weiter beachtet, sie hatte nach dem Tod der Monarchin 1920, testamentarisch dieses Objekt geerbt, erst lange später wurde sie mit Freude ihres kostbaren Erbes gewahr.

Die Testamentsklausel lautete: " Un etui en forme d´èventail a` ma filleule....."

Kaiserin Eugenie hatte den Schmuck in einem Fächeretui verborgen ihrem Patenkind der Königin Victoria Eugenia von Spanien vermacht. Bei dem Vermächtnis der Kaiserin Eugenia de Montijo, handelt es sich um ein ganz besonderes Juwel.

Im Zenit seiner Herrschaft liess Kaiser Napoleon III. für seine schöne Gemahlin einen im typischen Stil der Epoche um 1860 erhaltenen Smaragdschmuck anfertigen, der zu den hervorragendsten Schöpfungen dieser Art auf der Welt gehört und durch seine strahlende Schönheit und seine fast unschätzbare Kostbarkeit grosses Aufsehen erregte. Vor wenigen Jahrzehnten erst sind die letzten augenzeugen dahingegangen, die die schimmernden Juwelen in den von tausenden Kerzen erleuchteten Sälen der Tuilerien am Halse der Kaiserin noch gesehen haben. Von dem ungeheuren Reichtum an Edelsteinen, die Eugenie besass, gab sie just diesem Schmuck stets bei weitem den Vorzug, konnte sich in den langen Jahren ihres Exils auch nie zu dessen Verkauf entschliessen, nachdem Stück für Stück ihrer Schätze über Antiquare und Goldschmiede den Weg in andere Hände fand.
Für das Geschmeide wurden von den beauftragten Juwelieren neun rechteckige Smaragde von rarer Grösse ausgewählt die seltererweise alle den genau gleichen Farbton zeigen - ein leuchtendes tiefes sattes Grün, die Steine stammen aus den Minen von Muzo und El chivor in Kolumbien.

Die Fassung wurde mit 56 grossen und 198 kleineren Brillanten unterschiedlicher Grösse und Maße ergänzt und führte so zu einer Komposition, die an Farbe und Strahlenkraft von überwältigender Wirkung war. Die Halskette besass ursprünglich eine Silbermontour; Weissgold wurde in der Mitte des vorletzten Jahrhunderts noch nicht verwendet.

Die Königin von Spanien liess diese Fassung bei einem Madrider Hofgoldschmied in Platin und Weissgold ersetzen. Der Ring und die Brosche wurden durch Cartier in Paris in Platin neu gefasst.
Die neun Smaragde in der Grösse von je 14 bis 23 Karat ergeben ein Totalgewicht von 158 Karat. Dazu wurden Brillanten von zusammen über 38 Karat verwendet. Sie sind im Altschliff des 19. Jahrhunderts geschliffen.

Der Smaragdschmuck der Kaiserin Eugenie hat eine sehr kurze Besitzerfolge, im Jahr 1961 ersteigerte Cartier bei Stuker in Bern die Smaragdgarnitur in der zuletzt beschriebenen Form von Königin Ena. Sie verkaufte diese, um die Hochzeit ihres Enkels Juan-Carlos mit Prinzessin Sophie von Griechenland zu finanzieren, beide inzwischen das regierende Königspaar von Spanien.

Der Schmuck aus neun Smaragden umfasste Collier, Ring und Brosche. Cartier fasste die Smaragde als Hängemotive eines großen Diamantcolliers, für den Schah von Persien, der es seiner Frau der Schabanu Farah Diba schenkte, sie trug es anlässlich der Feierlichkeiten in Persepolis.
Ein Anhänger ebenfalls aus dem Besitz der Königin, das berühmte Smaragdkreuz verkaufte Cartier an Madame Patino.

vergl "Cinq siecles de joallierei en occident" 1971 /266 .

Details der Garnitur signiert Cartier:

Ring, Platin montiert
1 Smaragd, rechteckig ca 16 Karat, 2 Diamanten tropfenförmig zus 0,8 Karat; 6 Diamant-Baquetten, zus 0,6 Karat

Brosche, Platin montiert
Smaragd, ca 18 Karat, 1 Brillant 1,5 Karat, 2 Brillanten je ca 1,2 Karat, 1 Brillant ca 0,3 Karat, 80 Brillanten zus ca 2,4 Karat

Lebensgeschichte Königin Victoria Eugenia (Ena)

 

Emeralds of Queen Victoria Eugenia

Above is Queen Victoria Eugenia of Spain ... a royal, she had taste and a truly regal look.
During her exile she always traveled with all her jewels causing considerable stress to her staff.

Empress Eugénie had bequeathed the emeralds, hidden in a fan case, to her goddaughter the Queen of Spain, who did not at first realize its value and casually put it aside. Cartier set the emeralds as the pendant motifs of a large diamond necklace/sautoir.

Chaumet acquiert égalment des gemmes en vente publique comme la parure d´émeraudes de l´impératrice Eugénie mise aux enchères en Suisse par la reine d´Espagne Victoria Eugénie en 1961. (« Chaumet », Diana Scarisbrick, Alain de Gourcouff Éditeur. 1995. pag. 302)

Above is the description of the emerald jewels sold by Queen Victoria Eugenia. As for the buyer, there's a certain confusion because both Cartier and Chaumet claim to be the successful bidder.

In 1961 Cartier's bought the emerald jewelery of the Empress Eugénie at Stuker's auction house in Berne. Consisting of nine emeralds, the collection comprised a necklace, ring and brooch, and was in the form of a later, somewhat clumsy Madrid setting of the twentieth century which may have re-used the nine emeralds of the tiara once made for the empress by the jeweller Fontenay.

Cartier used these gems as pendants for a new diamond-necklace as pendants and sold this in 1971 to the Schahof Iran for his wife the Shabanu Farah Diba, who wore this necklace at the occasion of Persepolis.


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Great thanks to Francisco Luis

Emerald-Necklace in long Version with the Cross

Emeraldcross of Queen Isabella II. - Madame Patiño

Diadem of Empress Eugenie

Aquamarine Königin Victoria Eugenia von Spanien | Royal Jewels |Queen Ena Königlicher Schmuck

Aquamarine Parure and Loop Tiara of Queen Ena | Aquamarin Schmuck der spanischen Königin

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Hochzeitsgeschenk von Prinzessin Beatrice an die Königin von Spanien Victoria Eugenie Conch Perlen Schmuck | Juwelen königlicher Schmuck


Diamond and Pink Conch Pearls Necklace Pendant and Aigrette | Wedding Present from Princess Beatrice to her daughter "Ena" Princess of Battenberg  the future Queen Victoria Eugenia of Spain

Ruby Diamond Platinum Bracelet | Wedding Gift Jewels| Royal Marriage Presents | Queen Victoria Eugenie of Spain

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