Juwelensammlungen der indischen Prinzen Juwelensammlung indischer Prinzen Jewels  Indian Princes smaragd,emeralds,esmeralds,royals,royal jewels,smaragde,schmuck,tiara,tiaras,diadem,diamant,diamonds,koenigliche Schmucksammlungen
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Der Nizam von Hyderabad und seine sicheren Schätze

Hyderabad und seine Schatzkammer

Der Nizam von Hyderabad beklagte sich 1948, seit die indische Zentralregierung sein Reich in die Republik Indien eingegliedert hat, gar nichts mehr besitzte und daß er arm sei.

Man habe ihm alles weggenommen. Zwar zahle ihm die Zentralregierung jährlich eine Entschädigung von zwei Millionen Pfund, aber bei der Menge Leute, die für ihn arbeiten und die er bezahlen muß, reicht das nicht aus, sagte der Nizam.

Er selbst aß täglich nur ein wenig Reis und Brot, da sein Magen etwas anderes nicht vertragen konnte.

Schon vor Sonnenaufgang stand der Nizam auf und schrieb populärwissenschaftliche Artikel und gut honorierte Kurzgeschichten für englische und amerikanische Zeitschriften. Auf diese Art verdiente er genug, um seine Schätze, die sich im Palastkeller befanden, nicht angreifen zu müssen.

Er hatte eine ganz besondere Art seine Schätze zu sichern, denn die Treppen, die zu den Schatzgewölben führten, wurden von Giftschlangen bewacht. Der arme-reiche Mann sagte immer, daß es eine billige Diebstahlsicherung sei, sie brauchten nur regelmäßig gefüttert zu werden.

Wie jeden Tag, wenn der Nizam seine Schätze aufsuchen wollte, mußten daher zuerst alle Kobras, deren Zahl genau bekannt war, eingefangen und eingesperrt werden. Der Grund warum der Nizam jeden Tag in den Keller gind:, weil er über 60 Jahr an dem Katalog seiner Kostbarkeiten und Schätze gearbeitet hatte.

Nur ein Mann außer dem Nizam hat diesen Katalog je gesehen. Es war ein Spezialist des Juwelenhauses Cartier in Paris für Diamanten.
Er wurde eingeladen und sollte dem Nizam bei der Katalogisierung helfen. Natürlich war er zu strengster Geheimhaltung verpflichtet und durfte nicht erzählen, was er alles gesehen hat.
Sein einziger Kommentar: " Und wenn ich 150 Jahre alt geworden wäre, hätte ich den Katalog nicht fertigmachen können." Deshalb streiten sich die Fachleute heute, ob die Edelsteinsammlung von Hyderabad 65 oder 90 Milliarden Dollar wert ist.



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