collar hindú Daisy Fellowes Daisy Fellowes Tutti-Frutti Necklace Saphir Rubin Smaragd Diamant Collier Die Smaragde, Saphire, Rubine oben im Bild sind Edelsteine, die in 
            Blättern, Blüten, Pampeln, Kugeln geschliffen und dann geschnitten 
            bzw graviert wurden. Die Herkunft ist Indien, die Schatzkammern der 
            Maharadschas hatten solche verarbeitete Edelsteine für ihren 
            Schmuck im traditionellen Stil, das war auch dieses Collier am Anfang, 
            zusammen mit 2 Armbändern die Daisy Fellowes auch von Cartier 
            gekauft hatte, liess sie dieses Collier zusammenstellen.<br>
            Die Qualität der Saphire oben, ist jedoch aussergewöhnlich. 
            So erinnern die Saphir Kugeln an reife schwarze Heidelbeeren,die Rubine 
            an rote Johannisbeeren. Die Gleichen in Smaragd an die unreifen Früchte, 
            kleine Melonen aus Smaragd, sind auch vorhanden, man nennt diese Art 
            deshalb auch "Fruchtsalat" - oder "Tutti-frutti". 
            Unterstützt wird der Eindruck durch die "Ästchen" 
            und Verästelungen aus Diamantbaquettes, sowie Ttengel und Fruchtansätze 
            aus Platin. Die grosse Saphire am Verschluss sind in Ananasform graviert. Daisy Fellowes Tutti-Frutti Necklace Saphir Rubin Smaragd Diamant Collier Daisy Fellowes,Tutti Frutti Necklace,Saphir Rubin Smaragd,Ohrringe,earrings,indisches,maharadscha,traditionell,historic,Geschenk,treasure trove,jewel,schmuck,Geschenke,diamant,collar hindú,diamonds,jewels,passion,collector,finest,jewellery,Besitz,jewelry,earrings,necklace,Schmucksammlungen,Juwelensammlerin,gift,gifts,collecting,india jewels, collar hindú Daisy Fellowes Daisy Fellowes Tutti-Frutti Necklace Saphir Rubin Smaragd Diamant Collier Daisy Fellowes Tutti-Frutti Necklace collar hindú Daisy Fellowes Saphir Rubin Smaragd Diamant Collier Daisy Fellowes Tutti-Frutti Necklace collar hindú Daisy Fellowes

Daisy Fellowes Tutti-Frutti

Diese Prachtcollier entzückte Daisy die Erbin des Nähmaschinenimperiums Singer.......... Rubine, Saphire, Samragde und Diamanten in Platin, sie trug es nur ein einziges Mal auf einem Maskenball in Venedig 1951, gefertigt von Levabre für Cartier wurde es mehrmals umgearbeitet 1928, 1929, 1936 und 1963.
Details über den Schmuck und ein Bild von Prinzessin Caroline von Monaco mit dem Collier.

Die Smaragde, Saphire, Rubine oben im Bild sind Edelsteine, die in Blättern, Blüten, Pampeln, Kugeln geschliffen und dann geschnitten bzw graviert wurden. Die Herkunft ist Indien, die Schatzkammern der Maharadschas hatten solche verarbeitete Edelsteine für ihren Schmuck im traditionellen Stil, das war auch dieses Collier am Anfang, zusammen mit 2 Armbändern die Daisy Fellowes auch von Cartier gekauft hatte, liess sie dieses Collier zusammenstellen.
Die Qualität der Saphire oben, ist jedoch aussergewöhnlich. So erinnern die Saphir Kugeln an reife schwarze Heidelbeeren,die Rubine an rote Johannisbeeren. Die Gleichen in Smaragd an die unreifen Früchte, kleine Melonen aus Smaragd, sind auch vorhanden, man nennt diese Art deshalb auch "Fruchtsalat" - oder "Tutti-frutti". Unterstützt wird der Eindruck durch die "Ästchen" und Verästelungen aus Diamantbaquettes, sowie Ttengel und Fruchtansätze aus Platin. Die grosse Saphire am Verschluss sind in Ananasform graviert.

Marguerite Séverine Philippine Decazes de Glücksbierg 1890- 1962 ,
besser bekannt als Daisy Fellowes war eine Gesellschaftsberühmtheit des 20. Jahrhunderts, Romanautorin und Dichterin, Mode-Ikone, erste Chefredakteurin des Modemagazins Harper's Bazaar und eine der Erbinnen des Singer-Vermögens. Sie war die einzige Nachkommin von Isabelle-Blanche Singer (1869–1896) und Jean Elie Octave Louis Sévère Amanieu Decazes (1864-1912), dem dritten Duc Decazes et Glücksbierg.
Ihr mütterlicher Großvater war Isaac Merritt Singer, der sein Vermögen mit Nähmaschinen begründete.
Erzogen wurde die Halbwaise durch ihre Tante Winnaretta Singer, Prinzess Edmond de Polignac, die eine berühmte Kunstmäzenin war.

Daisy Fellowes erster Ehemann, den sie am 10. Mai 1910 heiratete, war der Prinz Jean Amédée Marie Anatole de Broglie. Er erlag 1918 der damals weltweit grassierenden Grippeepidemie, während er in der französischen Armee in Algerien diente. Der Gesellschaftsklatsch behauptete jedoch, er sei durch Suizid gestorben, da seine Bisexualität öffentlich bekannt wurde. Aus der Ehe gingen drei Töchter hervor: Prinzessin Emmeline Isabelle Edmée Séverine de Broglie (die spätere Countess de Castéja), die Prinzessin Isabelle de Broglie (eine spätere Romanautorin, die den Marquis de La Moussaye heiratete), und Prinzessin Jacqueline de Broglie (die später Alfred Kraus heiratete ).

Daisy Fellowes zweiter Mann, den sie am 9. August 1919 heiratete, war der Banker Reginald Ailwyn Fellowes, ein Cousin von Winston Churchill und Enkel des Duke of Marlborough. Rosamond Fellowes war ihre gemeinsame Tochter. Fellowes schrieb mehrere Romane; ihr bekanntestes Werk ist Les dimanches de la Comtesse de Narbonne (1931). Daisy Fellowes galt als eine der modisch mutigsten Frauen des 20. Jahrhunderts; sie war eine wichtige Mäzenin der surrealistischen Modeschöpferin Elsa Schiaparelli.

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This necklace incorporated stones from three earlier pieces all purchased from Cartier by Daisy Fellowes, a necklace of 1928, a bracelet of 1929 and a another bracelet, it is made by Lavabre for Cartier, Paris to the order of Daisy Fellowes in 1936; with alterations of 1963, ordered from her daughter the Comtesse de Casteja.

In its origin form, this necklace was without doubt based on one commissioned from Cartier, by the Maharajah of Patna, a son-in-law of the Maharajah of Patiala, in form of a "bib" with old-cut diamonds.

 

She was the only daughter of Isabelle-Blanche Singer (1869-1896), who committed suicide, and Jean Élie Octave Louis Sévère Amanieu Decazes (1864-1912), the 3rd Duke Decazes and Glücksbierg.
Her maternal grandfather was Isaac Merritt Singer, the American sewing-machine pioneer.
After her mother's death, she and her siblings were largely raised by their aunt Winnaretta Singer, Princess Edmond de Polignac, a noted patron of the arts, particularly music.

Her first husband, whom she married on May 10, 1910, was Prince Jean Amédée Marie Anatole de Broglie, whom she reportedly caught in bed with the family's chauffeur. He died of influenza in 1918 while serving with the French Army in Algeria, though malicious observers gossiped that he actually committed suicide as a result of his homosexuality having been exposed.
They had three daughters: Princess Emmeline Isabelle Edmée Séverine de Broglie (later Countess de Castéja), Princess Isabelle de Broglie (a novelist who married and divorced the Marquis de La Moussaye), and Princess Jacqueline de Broglie (who married Alfred Kraus).

Her second husband, whom she married on August 9, 1919, was Hon. Reginald Ailwyn Fellowes (1884-1953), a banker cousin of Winston Churchill. They had one child, Rosamond Daisy Fellowes (1921-2003).

Daisy Fellowes,née Marguerite Séverine Philippine Decazes de Glücksbierg, 1890-1962 , was a celebrated 20th-century society figure, acclaimed beauty, minor novelist and poet, editor in chief of French Harpers Bazaar, fashion icon, and an heiress to the Singer sewing machine fortune. She also was known as one of the most daring fashion plates of the 20th century, arguably the most important patron of the surrealist couturier Elsa Schiaparelli.
Details about this jewel and picture of the necklace woren by Princess Caroline of Monaco

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