Diadem Baden Norwegen Schweden Passend zum Collier hat Nitot, im Auftrag von Napoleon, für seine 
          Stieftochter ein imposantes Diadem hergestellt. Ganz so wie es sich 
          der französische Kaiser für seine geliebte Stieftochter gewünscht 
          hatte, sie sollte als seine persönliche Botschafterin den imperialen 
          Geschmack, den Geist Napoleons und Luxus von Paris verbreiten, dafür 
          war ihm das Beste gerade gut genug. 
          Ein sehr ähnliches oder eben dieses Diadem, ist heute im Besitz 
          der Königin von Norwegen, dessen Herkunft nicht ganz geklärt 
          ist. Man sagt, es stammt von Kaiserin Josephine von Frankreich und kam 
          über Königin Josphine von Schweden, dann nach Norwegen. <br>
          Oben im Bild links Prinzessin Ingeborg Charlotte   2. August 1878  
          † 12. März 1958  - verheiratet mit Prinz Karl  1861-1951  
          Sohn von Oskar II. von Schweden mit dem Diadem, ihr Bruder wurde König 
          von Norwegen. 
          Ihre Tochter Märtha von Schweden wurde am 28. März 1901 als 
          zweites von fünf Kindern in Stockholm geboren und hieß mit 
          vollem Namen Märtha Sofia Lovisa Dagmar Thyra Bernadotte. Sie war 
          die Schwester von Astrid von Schweden, der späteren Königin 
          der Belgier. Sie heiratete ihren Cousin Olav von Norwegen und brachte 
          die Smaragd-Tiara nach Norwegen. smaragd,smaragde,emeralds,emerald,Grossherzogin,Baden,Empire,Diadem,Stephanie,Beauharnais,Gold,Empire,diamond,tiara,Grand Duchess,kaufen,verkaufen,schmuck,princess,napoleon,german royals,josephine,emeraud,bijoux imperial,kaiser,frankreich,königin,dronning,schweden,norwegen,sweden,norge,aussteuer Tiara norway sweden baden napoleon Diademas Bijoux Diademe Beauharnais smaragd,smaragde,emeralds,emerald,Grossherzogin,Baden,Empire,Diadem,Stephanie,Beauharnais,Gold,Empire,diamond,tiara,Grand Duchess,kaufen,verkaufen,schmuck,princess,napoleon,german royals,josephine,emeraud,bijoux imperial,kaiser,frankreich,königin,dronning,schweden,norwegen,sweden,norge,aussteuer Diadem Baden Norwegen Schweden norway Diademas Bijoux Diademe Beauharnais Tiara norway sweden baden napoleon imperial jewel history Mitgift Napoleon Großherzogin Stephanie von Baden | Emeralds Grand Duchess Stephanie de Beauharnais Diademas Bijoux Diademe Beauharnais Großherzogin Stephanie von Baden | Emeralds Grand Duchess Stephanie de Beauharnais Diadem Baden Norwegen Schweden Amalie her mother in law |   was the mother, too, of Katharine Karoline, later queen Karoline of Bavaria by marriage  Louise, later tsarina Elizaveta Alexeyevna of Russia by marriage  Frederika, later queen Frederika of Sweeden by marriage and Wilhelmine, later duchess of Hesse-Darmstadt by marriage with an old oncle. princess of france norway sweden baden napoleon Schmuck kaufen verkaufen Diademas Bijoux Diademe Beauharnais Großherzogin Stephanie von Baden | Emeralds Grand Duchess Stephanie de Beauharnais Diadem Baden Norwegen Schweden Großherzogin Stephanie von Baden | Emeralds Grand Duchess Stephanie de Beauharnais

Kaiserliches Smaragd Diamant Diadem aus dem Großherzoglichen Hause Baden, ein Teil der Aussteuer von
Stéphanie de Beauharnais-Napoleon (1789-1860)Altesse Imperiale, Madame la Princesse, fille adoptive de S. M. P Empereur et Roy

Napoleons militärisches Genie, sowie sein staatsmännisches Talent verhalfen ihm zu einer spektakulären Laufbahn vom einfachen Offizier, General, Erster Konsul bis zum Kaiser der Franzosen und 1805 zum König von Italien.
Frankreich erlangte unter ihm eine Vormachtsstellung in Europa, er förderte die heimische Wirtschaft durch eigene Aufträge, oder wie hier, die Aussteuer in höchster Qualität, um den Glanz und den Reichtum Frankreichs im Ausland zu festigen.
Die Markgrafschaft Baden profitierte in besonderer Weise von den guten Beziehungen zu Napoleon, durch ihn wird Baden 1806 zum Großherzogtum.

Das Schicksal der Stephanie Louise Adrienne de Beauharnais war bestimmt von den politischen Umwälzungen ihrer Zeit. Geboren im Revolutionsjahr 1789 musste sie als Kleinkind vor der Terrorherrschaft in Sicherheit gebracht werden.

Als Verwandte von Joséphine de Beauharnais, Napoleons erster Gemahlin, erhielt Stéphanie unverhofft Zutritt zur glanzvollen Umgebung des französischen Kaiserhofes.
Napoleon bezog sie in seine dynastische Bündnispolitik ein und wollte sie mit dem badischen Erbprinzen Karl zu verheiraten.
Der badische Hof jedoch willigte erst nach der Adoption in den Heiratsvorschlag Napoleons ein.
Mit der Erhebung zum Großherzogtum und der Vermählung des Erbgroßherzogs Carl von Baden mit Stéphanie de Beauharnais, war Baden in den Kreis der großen europäischen Herrscherhäuser eingetreten. Das bedeutete für den kleinen Staat unter anderem wichtige Repräsentationsaufgaben. Da es mit den Staatsfinanzen anfangs nicht zum Besten stand, bot sich erst nach Beendigung der Napoleonischen Kriege wieder Raum für die Finanzierung von Luxusgütern.


Stephanies Aussteuer war prächtig. Selbst die Hälfte der 500 000 Franken (ohne Schmuck und Barschaft) — die andere Hälfte hatten Lieferanten und Hofdamen unterschlagen — reichte, um im spartanischen Karlsruhe glänzend aufzutreten.

In dem fremden Land und bei einer ihr feindlich gesinnten großherzoglichen Familie führte Stephanie, über lange Jahre ein unglückliches Leben. Napoleon mischte sich ein und schrieb an den (alten)Großherzog einen deutlichen Brief:
„Mein Bruder, Eure Hoheit wissen nicht, wie schlecht meine Tochter behandelt wird, sonst hätte Ihr gutes Herz und die Freundschaft, die Sie für mich empfinden, Sie veranlassen müssen, Abhilfe zu schaffen . . .Ich bereue jeden Tag die von mir veranlaßte Heirat. Ihr Enkel ist das Unglück einer Prinzessin, deren er nicht würdig ist."
Und im Brief an Karl hieß es :
„Hätte ich Deinen Charakter gekannt, wie ich ihn jetzt kenne, hätte ich mich gehütet, Dir ein mir teures Wesen zur Frau zu geben. Willst Du Dich weiter so benehmen, schicke mir meine Tochter zurück." Dies wirkte und das Verhältnis wurde besser.

Ihre Hauptaufgabe sah sie in der Fürsorge für ihre drei Töchter. Die beiden Söhne starben früh. Aufgrund ihrer vielseitigen musischen und geistigen Interessen entwickelte sich ihr Witwensitz in Mannheim zu einem zwar bescheidenen, doch lebendigen und gesellschaftlich gefragten Hof. Im Laufe der Zeit wurde Stéphanie zu einer anerkannten deutschen Fürstin, im Herzen war sie jedoch Französin geblieben.

Passend zum Collier hat Nitot, im Auftrag von Napoleon, für seine Stieftochter, rechts im Bild, ein imposantes Diadem hergestellt. Ganz so wie es sich der prunkliebende, französische Kaiser für seine geliebte Stieftochter gewünscht hatte, sie sollte als seine persönliche Botschafterin den imperialen Geschmack, den Geist Napoleons und Luxus von Paris verbreiten, dafür war ihm das Beste gerade gut genug.
Smaragde in Tropfenform und als beeindruckende Carrees geschliffen, sowohl als auch runde facettierte Smaragde von feinster Qualität mit grossen Diamanten zu klassizistischen Mustern geformt, bilden das Diadem zusammen mit Palmetten, Wellen aus Diamanten. Diese werden abgewechselt von Spangen, in grossen Kreisen endend, jeweils in Diamanten ausgefasst, ein prunkvolles Diadem, tief in die Stirn getragen, entsprechend der damaligen Mode. Dieser herrlich Schmuck dürfte auch für die damalige Zeit für Aufsehen gesorgt haben, war der Wert doch vergleichbar und darüber, mit den Paruren von Kaiserin Josephine, bekannt für Ihre spektakuläre Schmuck-Kollection.
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Ein sehr ähnliches oder eben dieses Diadem, ist heute im Besitz der Königin von Norwegen, dessen Herkunft nicht ganz geklärt ist. Man sagt, es stammt von Kaiserin Josephine von Frankreich und kam über Königin Josphine von Schweden, dann nach Norwegen, oben im Bild im Vordergrund und links.
Oben im Bild links Prinzessin Ingeborg Charlotte (* 2. August 1878; † 12. März 1958) - verheiratet mit Prinz Karl (1861-1951), Sohn von Oskar II. von Schweden mit dem Diadem, ihr Bruder wurde König von Norwegen.
Ihre Tochter Märtha von Schweden wurde am 28. März 1901 als zweites von fünf Kindern in Stockholm geboren und hieß mit vollem Namen Märtha Sofia Lovisa Dagmar Thyra Bernadotte. Sie war die Schwester von Astrid von Schweden, der späteren Königin der Belgier. Sie heiratete ihren Cousin Olav von Norwegen und brachte die Smaragd-Tiara nach Norwegen.


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Doch auch Großherzogin Stephanies älteste Tochter Prinzessin
Luise Amelie Stephanie von Baden (* 5. Juni 1811; † 19. Juli 1854), heiratete am 9. November 1830 den Prinzen Gustav von Schweden (* 9.November 1799; † 4. August 1877) damaliger Kronprinz und dürfte von Ihrer Mutter, Schmuck und Juwelen als Mitgift erhalten haben, warum nicht ein Teil der Smaragd-Parure.

Prinz Gustav, der seine Stellung als Kronprinz durch die Absetzung seines Vaters Gustav IV. Adolf verlor, war österreichischer General und benutzte den Namen "Prinz von Schweden", Gustav erhielt dann 1829 von Kaiser Franz II. den Titel Prinz von Wasa, die Ehe wurde geschieden.


Deren Tochter Carola galt um 1850 als eine der schönsten königlichen Prinzessinen von Europa.
An Freiern mangelte es nicht - insbesondere Napoléon III. war eifrig bemüht, ihre Hand zu bekommen, es gelang ihrem Vater eine Verlobung mit Albert von Sachsen zu forcieren, sie wurde Königin von Sachsen.
Zur Hochzeit übergab der Vater ihr, den gesamten Schmuck den er besass, ererbt und geerbt von seiner Grossmutter Sofia Magdalena von Schweden und dann noch den Schmuck seiner Mutter Frederika von Schweden.
Die Erbschaft muss so immens gewesen sein, das sie den Schmuck und Juwelen verwöhnten Hof von Dresden in Staunen versetze, ungewöhnlich war, das Geschenk bestand nur weisse Juwelen, also Schmuck mit Perlen und Diamanten ohne farbig Edelsteine.
Ein Paar Diamantohrringe ging als Hochzeitgeschenk nach Schweden zurück, Victoria von Baden erhielt von Karola, als sie Gustav V von Schweden heiratete diesen Schmuck. Sie gehören noch den Bernadottes.

Auch die anderen Töchter konnte Stephanie gut verheiraten, ihre zweite Tochter Josephine mit Prinz Karl Anton von
Hohenzollern-Sigmaringen. Die jüngste Tochter Marie wurde Mary Duchess of Hamilton, Frau des 11.Dukes.
Drei Enkelinnen wurden Königinnen von Sachsen, von Portugal, Fürstin von Monaco, Enkel Karl König von Rumänien. Engen Kontakt hielt sie mit Hortense Beauharnais, Tochter Josephines aus erster Ehe und spätere Ehefrau des zum König von Holland eingesetzten Bruder Napoleons, Louis Bonaparte und deren Sohn, Louis Napoleon.
Dieser bereitete im Baden-Badener Schloß, Stephanies Sommerresidenz, 1836 seinen ersten Putschversuch vor.
Napoleon III. gewährte ihr eine Pension von 50 000 frs und Stephanie führte wieder wie einst den Titel „Kaiserliche Hoheit".

Quelle:Staatl. Schlösser und Gärten Württemberg


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