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Schwedisch Preussische Juwelen und Schmuck

Sophie Dorothea von Hannover, Königin von Preussen links auf einem Portrait, sie war nicht nur die Mutter von König Friedrich dem Grossen, sondern auch von Prinzessin Luise-Ulrike, der späteren Königin von Schweden, oben im Gemälde rechts.

Den Diamant Schmuck den die Königin von Preussen links im Bild im Haar trägt, könnte identisch sein mit dem Schmuck den die zukünftige Königin von Schweden auf ihrem Verlobungsbild trägt, das kurz vor der Hochzeit von A. Pesne von ihr in Berlin gemalt wurde. Es kann auch sein, dass die Prinzessin die Diamanten als Mitgift erhalten hat und die Juwelen ihrer Mutter später noch erbte...leider ist dies nicht bekannt.
Ein späteres Gemälde zeigt Sie mit einer Collection von fast 40 dieser Diamant-Knöpfe

Ihre Schwiegertochter durfte sich aus dieser Sammlung auch bedienen und ist ebenfalls auf einem Gemälde zu sehen mit diesem Diamant Schmuck

 

Sophie Dorothea von Hannover , Königin von Preussen

26.3.1687 Hannover
† 28.6.1757 Berlin

Sophie Dorothea war die einzige Tochter des Erbprinzen Georg Ludwig von Braunschweig-Lüneburg. Ihr Großvater Ernst August stieg 1692 zum Kurfürsten von Hannover auf. 1714 wurde ihr Vater als Georg I. englischer König, während ihre Mutter Sophie Dorothea - ebenfalls eine Prinzessin von Braunschweig-Lüneburg - nach der Affäre mit Graf Königsmarck geschieden, als “Prinzessin von Ahlden” schon viele Jahre vom Hof verbannt dort in Einsamkeit leben musste.
Die Heirat mit dem preussischen Kronprinzen Friedrich Wilhelm (I.) am 14. November 1706 entsprach ganz den Intentionen ihrer schon 1705 verstorbenen Schwiegermutter und Tante Sophie Charlotte, der einzigen Schwester ihres Vaters. Die Regie beim Zustandekommen dieser erneuten Familienallianz zwischen den Hohenzollern und dem Welfenhaus führte die gemeinsame Großmutter des Paares, die Kurfürstinwitwe Sophie von Hannover.

Von den fünfzehn Kindern, mit denen die Ehe gesegnet war, starben fünf sehr früh. Der ersehnte Thronfolger, der spätere Friedrich II. der Große, kam erst 1712 zur Welt. Bedingt durch die zahlreichen Geburten nahm das Aussehen Sophie Dorotheas frühzeitig matronenhafte Züge an. Vielseitig gebildet, sehr belesen und musikalisch, war sie eine Freundin der schönen Künste und leidenschaftliche Porzellansammlerin. Ihr “Musenhof” wurde seit 1710 das 1945 größtenteils zerstörte und später beseitigte Schloss Monbijou an der Spree im Zentrum Berlins. Sie ließ es zu einem repräsentativen Sommersitz erweitern und mit erlesenen Kunstwerken ausstatten.

Trotz endloser familiärer Auseinandersetzungen, an denen Sophie Dorotheas Intrigenspiele ebenso wie das jähzornige Verhalten ihres Gemahls schuld waren, hat sie ihn während seiner letzten Lebensjahre treu gepflegt. Als Königinmutter noch immer eine imposante Erscheinung, erlebte sie von Monbijou aus voller Stolz 17 Regierungsjahre ihres Sohnes, der sie sehr verehrte und liebte. Nach ihrem Tod wurde sie in der Gruft des Berliner Doms beigesetzt.

 

 

Prinzessin Luise Ulrike von Preussen, spätere Königin von Schweden


* Berlin 24. Juli 1720
† Schloss Svartsjö (Schweden) 16. Juli 1782

Die fünfte der sechs Schwestern Friedrichs des Großen sollte als nachmalige Königin von Schweden zu seinen einflussreichsten Geschwistern gehören. Im Gegensatz zu den ältesten Kindern des Soldatenkönigs zeigte die als überaus lebhaft geschilderte Prinzessin schon früh ein Interesse für alles Militärische und erntete damit die Sympathie des Vaters, während sie von ihrer Mutter als die einzige Tochter bezeichnet wurde, der sie „nie etwas habe abschlagen können“.

Im Alter von vierundzwanzig Jahren heiratete Luise Ulrike den schwedischen Kronprinzen Adolf Friedrich aus dem Hause Holstein-Gottorp (1710-1771), der sieben Jahre später die Regierung antreten sollte. In ihrem Schloss in Drottningholm hielt die geistvolle und kultivierte Monarchin einen glänzenden Hof, der deutlich unter dem Einfluss des kunstsinnigen Bruders sowie des damals maßgeblichen Frankreichs stand. Dennoch fiel es der von Zeitgenossen gelegentlich als herrschsüchtig charakterisierten Luise Ulrike schwer, sich mit ihrer neuen Umgebung und deren Bewohnern zu identifizieren.

Bereits 1747 hatte Friedrich II. ein Bündnis mit Schweden geschlossen, dem er damit im Falle einer Bedrohung durch Russland zu Hilfe kommen wollte. Auch an seinen eigenen Kriegserfahrungen ließ er die Schwester durch einen umfangreichen Briefwechsel, dessen Tonfall eine innige Beziehung verrät, teilhaben.

Nach achtundzwanzigjähriger Abwesenheit kehrte Luise Ulrike auf Drängen des Bruders erstmals 1771 wieder in ihre preußische Heimat zurück und wurde während eines achtmonatigen Aufenthalts – trotz ihres gelegentlich zu Bitterkeit neigenden Wesens – förmlich mit Aufmerksamkeiten überschüttet.

Das Verhältnis zu ihrem ältesten Sohn Gustav III. (1746-1792), der kurz nach seiner Thronbesteigung einen gegen die Macht der Stände gerichteten Staatsstreich durchführen sollte, blieb gespannt. Sein während eines Maskenballs erfolgter gewaltsamer Tod sollte u. a. noch von Guiseppe Verdi in einer gleichnamigen Oper verarbeitet werden. source:Haus Hohenzollern

Das grosse Portrait von A.Pesne mit dem Schleifen Halsband aus Diamanten

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Louisa Ulrika of Prussia Louisa Ulrika of Prussia (Swedish: Lovisa Ulrika; German: Luise Ulrike) (1720—1782) was queen of Sweden between 1751 and 1771. She was the daughter of Frederick William I of Prussia and his wife Sophia Dorothea of Hanover, and was thus the sister of Friedrich II of Prussia. Ulrika married in 1744 to Friedrich von Holstein-Gottorp, who after his election in 1751 reigned as King Adolf Frederick of Sweden.

 


Queen Hedwig Elizabeth Charlotte, her daughter-in-law, wearing the diamond buttons as hair-jewel

The large picture of the swedish Queen wearing a diamond bow chocker

Crownprincess Margareta of Sweden Necklace

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