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Romanoff Tiara und Parure mit Saphiren der Großfürstin Wladimir | Zaren Schmuck Imperiale Juwelen

Großherzogin Marie Pavlovna, Prinzessin von Mecklenburg-Schwerin - nach dem Konvertieren zum orthodoxen Glauben, machte sie Zar Nicholas II, zur orthodoxen Großfürstin, sie war die Tochter des Herzogs Friederich Franz und Augusta von Reuss Kostritz.

Die Prinzessin von Mecklenburg-Schwerin wurde durch Ihre Hochzeit mit Vladimir Alexandrovich von Rußland (1847-1909), Sohn von Zar Alexander II und Maria Alexandrovna von Hessen, zu einer Schlüsselfigur im Leben des russischen Kapitals.
Großfürstin Marie Pavlovna die Ältere mit den Romanow Juwelen traditionell dargestellt. Sie und ihr Ehemann, galten als wichtige Gönner des russischen Avantgarde Theaters und der Kunst der Jahrhundertwende und waren Vorsitzende der Akademie der Künste.
Dieses Portrait zeigt die Großherzogin, geschmückt mit ihren seltenen, kostbaren Saphiren - davon einer mit 137,20 Karat - und dem Saphir Diamantdiadem in Kokoschnikform, bei Cartier 1909 zur Neubearbeitung, in Auftrag gegeben.

Der kissenförmige facettierte Saphir, in der Grösse einer Herrentaschenuhr, hatte auch nach der Neuverabeitung durch Cartier, die alte, typisch russische Fassung , eine Umrahmung eines eng an dem Edelstein anliegenden, fortlaufenden Bandes kleiner Diamanten, ursprünlich eine Brosche die sie auf verschiedenen Gelegenheiten trug (auch anlässlich des Kostümballs). Die anderen Edelsteine des Diadems stammen ebenfalls aus alten bereits verarbeiteten Juwelen aus Rußland, die Sie an Cartier übergab, ums sie von ihm in diese Saphirgarnitur einfügen zu lassen.
Die 6 grossen Cabochon Saphire waren ohne dem mächtigen Mittelstein auf einem Kokoschnik der Zarin Alexandra Feodorovna angebracht, den sie auf einem Portrait trägt und hatten ein Gewicht von 102.16 Karat jeweils gerahmt in einer Diamantfassung.
Zar Nikolaus galt als Edelsteinliebhaber und Sammler und die Juwelen und Schmuckstücke der Familie aus dieser Zeit zeigen hochwertigste Qualitäten und ausgesuchte Farben der jeweiligen Steine. Hier die Zarin Alexandra Feodorovna mit dem imperialen Saphirschmuck .

Es kann angenommen werden, dass Ihr Mann über seine Eltern bzw von seiner Grossmutter direkt, den Saphirschmuck geerbt hat, den Zar Nikolaus I. 1825 für sie entworfen hat.
Die Korsagebrosche der Zarin Alexandra Feodorovna hat schon eine kleinere, sehr ähnliche Form als sie die Zarin trug. Die Grossfürstin beauftragte Cartier 1910, die Agraffe zu überarbeiten und prächtiger auszustatten, eine Entwurfszeichnung ist vorhanden, wie auch die Rechnung von Cartier, die Aufschluss gibt über die Zusammensetzung und den Gebrauch der angelieferten Edelsteine und Karat der einzelnen Steine, auch gut sichtbar in der vergrösserten Ansicht der Safirbrosche.

Es gibt zu dem Safirdiadem noch eine Geschichte, Großfürst Alexis, ihr Schwager, war 1908 gestorben und eigentlich hatte sie gehofft an ein Saphirdiadem aus seinem Besitz zu gelangen, es ging jedoch an die 2. Frau von Großfürst Paul und Marie Pavlovna war darüber sehr enttäuscht.
Cartier hat ein sehr ähnliches Modell in Paris jedoch mit sehr grossen Diamanten besetzt, die sich leicht durch die vorhanden Saphircabochons tauschen liessen.
Man wollte das sehr teuere Stück nicht ohne weiteres auf die gefährliche Reise Paris nach Rußland schicken, so wurden Fotografien angefertigt und ein Kupfermodell erstellt das vorab zur Ansicht an die Grossfürstin geschickt wurde. Im Frühjahr 1909 kam dann Louis Cartier selbst nach St Petersburg und lieferte am 17. März das Saphircabochondiadem in Kokoschnikform selbst ab, Marie Pawlowna war begeistert.
Als die Großfürstin im Februar 1917 floh, blieben ihre Juwelen in einem Geheimssafe im prächtigen Marmorpalast von St. Petersburg zurück.

Trotz des grossen Interesses der Bolsheviken, wurden die Juwelen von einem britischen Geheimagent- und Familienfreund, Albert Stopford zusammen mit dem Grossfürsten Georgi, in einer abenteuerlichen Aktion zurückgeholt und fanden schließlich ihren Weg zu Cartier nach Paris im Diplomatengepäck.
Miechen, so wurde sie von der Familie genannt, verkaufte das Saphir Brillant Diadem an ihre Lieblingnichte Königin Marie von Rumänien, die es anlässlich ihrer Krönung trug.

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Grand Duchess Maria Pavlovna, Princess of Mecklenburg-Schwerin - later bestowed the title of Orthodox Grand Duchess by Tsar Nicholas II after her conversion to the Orthodox faith. She was the daughter of Duke Friederich Franz and Augusta of Reuss Kostritz. The Princess of Mecklenburg-Schwerin was a key figure in the life of the Russian capital after her union with Grand Duke Vladimir Alexandrovich of Russia (1847-1909), son of Tsar Alexander II and Maria Alexandrovna of Hesse.

She was famous for her jewelry. In fact, it is said that the Grand Duchess Maria Pavlovna spent much of the annual pension of 1 million gold francs she received after the death of her husband on her jewelry.
In the portrait above, she wears her famous sapphire and diamond diadem commissioned from Cartier 1909, using family sapphires set into a Cartier diamond tiara. The central sapphire weighed 137.20 carats and was originally mounted as a brooch. The cushion shaped sapphire in the center, was flanked by six cabochon sapphires weighing 102.16 carats on circular-cut diamond mount, from the possession of Empress Alexandra Feodorovna wife of Nikolas I.

It later belonged to her niece, Queen Marie of Roumania (1875-1938) she bought it from her, whose daughter, Princess Ileana sold it to Cartier in 1948.
The stomacher worn by Maria Pavlovna was also made by Cartier, using old family stones in 1910, sketch and a larger picture of this brooch
The ornate necklace and earrings appear to be Russian and of an earlier date. The double cabochon sapphire from this parure, (small image, front and backsite, size 7,5 cm) inherited by her only daughter, Elena, and now property of a German noble house, it is hallmarked St. Petersburg before 1899 and is either by Bolin or Fabergé. We can see in this brooch the wonderful original color of the sapphires.

The Grand Duchess fled St. Petersburg in February 1917. She settled in Kislovodsk in the Caucasus until February 1920, when she and her family left Russia on the steamer Semiramis. Remarkably, her jewels which she placed in a secret safe in the Vladimir Palace, located at 26 Dvortsovaya Naberezhnaya, had remained undiscovered by the Bolsheviks despite repeated searches. Shortly thereafter, Albert Stopford, a British secret agent and family friend, and Grand Duke Georgi along with Maria Pavlovna’s son Boris recovered the jewels. The Grand Duchess’ jewelry then found its way to Cartier, Paris in a diplomatic pouch.
Cartier has archival photographs of all of the Grand Duchess Maria Pavlovna’s jewels taken around 1920. After the Grand Duchess’ death on September 6, 1920, the jewels were divided among her children. Grand Duke Kyrill received the pearls, Grand Duke Boris the emeralds, Grand Duke Andrei the rubies and Grand Duchess Elena the diamonds.

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