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Bei allen Stücken scheint es sich um Blüten und Blattmotive zu handeln, die dem biedermeierlichen Bedürfnis nach bunter Farbgebung entsprechend naturalistisch gefärbt sind. Das dargestellte Collier ist dagegen mit Brillanten besetzt, die rot und blau reflektieren.
Die aus Blattornamenten gebildeten Ohrgehänge sind sehr breit und lang, ungewöhnlich für diese Zeit, diese Ohrringe trägt sie auch auf dem Bild mit dem Heckenrosen Diadem. 
Ergänzend trägt die Königin eine zweite, längere Kette an deren Mittelteil ein Medaillon mit dem Bildnis ihres Mannes in griechiser Landestracht hängt. Der Satz von Collier, Medaillonkette und Ohrgehänge ist in Material, Technik und Ornament einheitlich. Mit Sicherheit handelt es sich um eine deutsche Arbeit. Der zur Tracht getragene Schmuck durfte über deren vegetabile Goldstickerei nicht dominieren, man kann aber sagen, daß er sich gut behauptet.

Links oben eine weitere exquiste Ausführung der griechischen Nationaltracht, diesmal ist Hermelin als Pelz verwendet und die Königin trägt eine durchbrochen gearbeitetes Diadem, das dem russischen Kokoshnik gleicht. Hier dominieren Palmenzweige und typisch griechische Muster, die wohl in Gold und Silber ausgeführt waren.
Wittelsbacher Prinz und griechischer König Otto, Königin Amalie von Griechenland Amalia basilissa tes Hellados  Jewels of the Wittelsbachs - Greek Bavaria Royals | Bayrisches Königshaus

Gleich einer Zenobia gewann sie die Bewunderung der Griechen, königlich in ihrem Auftreten, kühn im Reiten, mutvoll in Gefahr, der Staatsgeschäfte kundig. sie war sie als zeitweilige Regentin in Abwesenheit des Königs, den Griechen willkomen; eine Dame als Herrscherin, für das Morgenland eine höchst merkwurdige Erscheinung. Die Königin abgebildet in griechischer Nationaltracht, mit dieser für das traditionelle Herrscherporträt ungewöhnlichen Kostümierung anstelle der üblichen Herrschaftsinsignien demonstrierte die griechisch Königin ihr Nationalbewußtsein.

Rechts im farbigen Portrait, hat sie in der rechten Hand einen mit Perlen, Saphiren und Rubinen verzierten kostbaren Fächer. Im Hintergrund erstreckt sich eine Landschaft, in der ferne die Akropolis.
Die von ihr entworfenene "Amalia" - Tracht trägt sie in edelster Version. Über dem in der Taille gefältelten Kleid mit langen Ärmeln trägt die Königin eine Jacke in Boleroform mit dichtem Pelzbesatz. Die Ärmel des Boleros liegen eng an, unter dem Pelzbesatz zu den Handgeleneken hin erneut angesetzt und fledermausartig aufgeschlitzt.

Auf dem Kopf trägt Amalie ein Käppchen dessen Goldquaste über ihre linke Schulter fällt. Das weiße Kleid sowie die hervorstoßenden Ärmel scheinen von Seide oder Taft zu sein. mit Goldfäden reich bestickt.
Schwer wiegt das in der Taille spitz auslaufende Bolerojäckchen, dessen kräftig roter Grund, vielleicht von Samt, mit starker plastischer Goldbroschur mit Goldkantille besetzt ist. Sie formt dicht aufsteigendes vegetabil verschlungenes Pflanzenwerk mit kleinen Blüten sowie stilisierten Blattwerk.

Das Muster entsteigt der breiten Goldborte, die das Bolero in der Taille abschließt .Die Ärmelenden sind violett, vielleicht mit Satin, gefüttert. Das Rot des Boleros bildet auch den äußeren Saum des Käppchens, dessen dichte Goldstickerei ein wohl blaues Tuch überdeckt.

Dem Reichtum der Goldstickerei angemessen ist auch der Schmuck, der von der Königin getragen wird: Das Collier ist aus sich verschmälernden breiten Goldgliedern gebildet, die offenbar mit weißem, blauem und gelbem Email bemalt sind.
Bei allen Stücken scheint es sich um Blüten und Blattmotive zu handeln, die dem biedermeierlichen Bedürfnis nach bunter Farbgebung entsprechend naturalistisch gefärbt sind. Das dargestellte Collier ist dagegen mit Brillanten besetzt, die rot und blau reflektieren.
Die aus Blattornamenten gebildeten Ohrgehänge sind sehr breit und lang, ungewöhnlich für diese Zeit, diese Ohrringe trägt sie auch auf dem Bild mit dem Heckenrosen Diadem.
Ergänzend trägt die Königin eine zweite, längere Kette an deren Mittelteil ein Medaillon mit dem Bildnis ihres Mannes in griechiser Landestracht hängt. Der Satz von Collier, Medaillonkette und Ohrgehänge ist in Material, Technik und Ornament einheitlich. Mit Sicherheit handelt es sich um eine deutsche Arbeit. Der zur Tracht getragene Schmuck durfte über deren vegetabile Goldstickerei nicht dominieren, man kann aber sagen, daß er sich gut behauptet.

 

Links oben eine weitere exquiste Ausführung der griechischen Nationaltracht, diesmal ist Hermelin als Pelz verwendet und die Königin trägt ein durchbrochen gearbeitetes Diadem, das dem russischen Kokoschnik gleicht. Hier dominieren Palmenzweige und typisch griechische Muster, die wohl in Gold und Silber ausgeführt waren, es könnte sich auch um einen Teil des Krönungsdiadems von Königin Therese von Bayern handeln, ihrer Schwiegermutter, das ehemals zweiteilig war.
Das Collier und die Ohrringe sind "modisch" mit enganliegendem Halsband und einem Band das mittig nach unten läuft mit neoclassizitischem Mustern könnte es auch mit Emaille und Gold hergestellt worden sein.

Nach der Flucht, als Otto am 23. Oktober 1862 von der griechischen Armee für abgesetzt erklärt wurde, seine residenz in Athen aufgab und sein Land verließs waren genau 40 Jahre vergangen, seit die europäischen Schutzmächte Rußland, England und Frankreich den damals erst 17 jähigen Sohn des bayrischen Königs Ludwig I von Bayern und Griechenlandliebhaber auf den griechischen Thron gesetzt hatten. Beigeistert war die neueingerichtete Monarchie nach 400 Jahren Türkenherrschaft als Geburt des griechischen Nationalstaats gefeiert worden.
Als Flüchtling mußte der erste König von Griechenland in seine bayrische Heimat zurückkehren. Von seinem Bruder König Maximilian II. wurde ihm und seiner Frau der weitläufige Barockbau der Residen von Bamberg zur Verfügung gestellt.
Das Paar dem eine der glücklichsten Fürstenehen des 19. Jahrhunderts nachgesagt wird, erhielt darüber hinaus 1864 von Ludwig II, seinem Neffen, die Erlaubnis für den Sommeraufenthalt das Lustschloß Eremitage bei Bayreuth zu bewohnen. Für Aufsehen sorgte in Bamberg nicht nur das am Hof griechisch gesprochen wurden von 6-8 Uhr, sondern auch der Hofstaat insbesondere die Hofdamen, die immer in griechischer Tracht gekleidet waren und sich entsprechend exotisch in der fränkischen Umgebung machten, einige fanden auch in Franken über den Hof hinaus eine neue Heimat und heirateten in den heimischen Adel.

:::::Besonderen Dank an Frau Ulrike von Hase-Schmundt, für die freundliche Genehmigung zur Verwendung Ihres Artikels über die Königin Amalie von Griechenland "Wittelsbacher-Porträts" Bemerkungen zu dem Bildnis der Amalie Königin von Griechenland.

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Amelia: The Bavarian Princess and Queen of Greece

The exquisite national costume of Queen Amalia is illustrated in the right-hand portrait. She was the first queen of Greece, and was a princess of Bavarian and Oldenburg descent. Queen Amelia was responsible for developing this costume. The true "Amalia" skirt was originally green, but was later changed to blue. A long sleeved jacket is worn with the skirt. The hat has a long cord, (traditionally made of the woman's own braided hair), with a tassel. It was said that the longer the cord, the more favor that particular girl had in the court of Queen Amalia.


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