Lady May Cambridge | Abel-Smith | Wedding Royal Marriage | Jewels
Lady May Cambridge, born as Princess of Teck, was married to Captain Abel Smith at the 16th century village church of Balcombe
The daughter of Princess Alice Countess of Athlone and the Earl of Athlone, who arrived ten minutes late, broke a centuries-old tradition by omitting the word ‚obey‘ from the marriage vows, this being because, after aconsultation with her parents , she adopted the service from the new PrayerBook, which does not contain this word,thereby establishing an innovation for royal brides. ‚Lady May Will Not Obey‘ was the tactless page-wide rhyme with which an evening paper headed the account of the ceremony.In the presence of the Queen, the Prince of Wales, Prince George, the Duke of Gloucester, the Duchess of York and other members of the Royal family, .
Thousands of sightseers from every where concentrated in Balcombe village early this morning, and cheers, drowning the. pealing of the bells, greeted the Queen, the Prince of Wales and Princess Alice as they walked up the church path. Distant trumpets heralded the approach of the bride in a dark-blue car,. in which she sat with her parents, clasping the hand of her soldier father,the Earl of Athlone, as she passed through a two-mile avenue of cheering well-wishers. Her bouquet comprised lilies of the valley and her pale satin gown looked like lily petals. She was a lily bride more about the Jewels and royal wedding gifts
Tiara Diamond Tiara Diadem |Lady May Cambridge Marriage | Royal gifts Jewels | Abel-Smith
Die Hochzeitsgeschenke der Prinzessin Luise von Wales, nunmehrigen Gattin des Herzogs von Fife, representieren, nur was die Juwelen anbetrifft, einen Gesamtwert von Pfund Sterling(etwas über 5 Millionen Mark). Die kostbarsten stammten von dem
Prinzen und der Prinzessin von Wales, den Rothschilds und Sassoons, dem Herzog und der Herzogin von Westminster, der Herzoginnen von Manchester und Hamilton, der amerikanischen Millionärin Mackay und dem Bräutigam selbst. Der Prinz und die Prinzessin von Wales gaben ein großes Diamantdiadem, Lord und Lady Rothschild ein Gehänge mit einem riesigen Goldberyll, dessen Wert sich auf mehrere tausend Pfund Sterling beläuft, die Herren Alfred und Leopold v. Rothschild ein Halsband aus Diamanten und Rubinen, die einzig in ihrer Art sein sollen: die Herzoginnen von Manchester und Hamilton einen Halbmond aus sogenannten brasilianischen Diamanten, die Freunde des Herzogs und der Herzogin sieben Brillantsterne, als Schmuck im Haare zutragen, die Freundinnen der Herzogin ein Diamantenarmband: Lord und Lady Rosebery ein Armband aus großen Diamanten und Saphiren, die
Prinzessin Helene von Orleans eine Goldbrosche mit einer Diamanten besetzten Lilie, die Lieferanten des Prinzen von Wales ein mit ungeheuren Brillanten besetztes Armband. Daneben gab es außer Geschmeiden noch zahlreiche andere Geschenke. So verehrte die Kaiserin Eugenie dem Brautpaar einen versilberten Blumenstrauß nach altem flämischen Muster, Sir R. Wallace, der Besitzer der berühmten Gemäldegalerie, ein gewichtiges goldenes Tintenfaß, der Baron Hirsch – glücklicher
Unternehmer der türkischen Eisenbahnen schenkte ein juwelenbesetztes Karten-
Etui.
Der Prinz L. Esterhazy eine Riechflasche mit den Initialien der Prinzessin in Brillanten, Herr H. Farquhar, ein Freund des Bräutigams, eine Reisetasche mit kostbarer Einlage. Fächer, Uhren, Papiermesser, kurzum alles, was aufzutreiben war, fand sich unter den Brautgeschenken, die in dem Speisesaal von Marlborough House aufgestellt waren. — Es dürften auch die Hochzeitstoiletten interessieren.
Die Braut trug ein weißes spitzenbesetztes Atlaskieid, daß am Halse herzförmig ausgeschnitten und mit einem Marie-Antoninette-Kragen verziert war, darüber einen Spitzenschleier, der ihren Orangenblütenkranz verdeckte. Ihr Geschmeide bestand in einem Perlenhalsband und einem Brillantenarmband, einem Geschenk ihres Bräutigams.
Die Brautjungfern, die Prinzessinnen Maude und Victoria von Wales, Luise und Victoria von Schleswig-Holstein, Victoria von Teck und die Gräfinnen Feodora, Victoria und Helena von Gleichen, die Töchter des Prinzen Victor von Hohenlohe trugen blaßrote Kleider, am Halse in V-Form geöffnet, Rosen im Haar und gleich der Braut Perlenhalsbänder und Brillantenarmbänder, geschmückt mit den Anfangsbuchstaben
des Brautpaares ‚L‘ and ‚F‘, und den beiderseitigen Wappen. Letztere waren ein Geschenk des Bräutigams, der für Geschmeide, sowie für die Sträuße zu sorgen hat.
Weitere Details zu den Hochzeitsgeschenken, dem Schmuck und königlichen Juwelen:
The Fife Fringe Tiara
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The now Lady George Carnegie wore the Fife Fringe Tiara, a gift to Princess Louise, Duchess of Fife from her parents King Edward VII and Queen Alexandra in 1889.
Fife Fringe Tiara – Wedding Lord Hugh Carnegie and Catherine Morgan 2025 August royal wedding picture:x
Lord Hugh Carnegie, youngest son of the Duke and Duchess of Fife married in at Kinnaird Castle, Brechin, Catherine Morgan . Lord Carnegie’s bride in the year 2025 wearing the family heirloom diamond kokoshnik
Prinzessin Beatrice von Battenberg erhielt von Ihrer Mutter der Königin von England ein Fringe „Fransen“ Diadem aus Diamanten, das für Königin Victoria im Jahr 1866 gefertigt wurde. Es hatte eine Basis von Diamant Meander. Es war eine der wenigen Diademe, die Königin Victoria bis ins späte Alter trug, weil es leicht gearbeitet war und im Gegensatz zu den grossen Diademen ihr keine Kopfschmerzen bereitete. Zusammen mit grossen Diamant Ohrringen, einem Diamant-Halsband, mehreren kleineren Broschen und Diamant Ährenbroschen ist sie auf einem offiziellen Bild zum Kronjubiläum dargestellt.
Schmuck und Juwelen der Deutsche Fürstenhäuser | Royal Jewels – Historical Jewerly and Treasure of Royals and Aristocracy | bijoux historiques| исторические драгоценности