Infanta Doña Eulalia of Spain Princess Orléans y de Borbón, Duchess of Galliera
Ruby diamond set of jewels of star motif |Spain| Royal Jewelry
The Infanta Eulalia of Spain married her first cousin Antonio de Orléans y de Borbón, Infante of Spain and Duke of Galliera in 1886, shortly after the death of her brother King Alfonso XII.
She was compensated with magnificent jewels. Among the many wedding gifts she received were
A ruby and diamond set of jewels of star motif, very popular at the time, from her fiancé.
Als Infanta Eulalia Schwester von Alphons XII., ihren Cousin den Prinzen Anton von Orleans Sohn des Herzogs von Montpensier 1886 heiratete, waren die kostbaren Brautgeschenke zahlreich. Die Zeitung in Wien schrieb:
Königin Isabella gibt ihrer Tochter ein prachtvolles Smaragd Halsband, dessen einzelne Steine trotz ihrer Grösse vollkommen sind und tadellos erscheinen. Die Herzogin von Montpensier bestimmt für ihre Schwägerin ein Collier aus Rubinen, einen antiken Familienschmuck, welchen die Herzogin nur für die hochherrschaftlichen Anlässen anzulegen pflegte.
Von der Prinzessin Isabella der Schwester der Braut erhält sie ein Halsband aus echt orientalischen Perlen>>. Infantin Donna Pas eine vortreffliche Zeichnerin, hat die Zeichnungen zu einem stilvollen griechischen Schmuck entworfen, den sie unter ihrer Aufsicht in Madrid anfertigen lässt. Brillanten und Türkise sind die Hauptbestanteile dieses Schmucks. Die Herzogin von Uhumda gibt der Braut ein mit Brillanten reizend geschmücktes Medaillon.
Die Marquise von Nara einen mit Gold ausgelegten Emaillefächer, ein Kunstwerk ersten Ranges. Source:Morgenpost
Über die Hochzeit wurde des weiteren berichtet: Die Trauung war in Folge der Hoftrauer ganz privat und die Braut und die Gräfin von Paris waren die einzigen Personen, die nicht in Schwarz erschienen. Die Hochzeitsrobe ist ein prächtiges Geschenk des Bräutigams und hat 40 000Fr gekostet. Sie ist ganz weiss aus dem reichsten Atlas, mit Brüsseler Spitzen besetzt. Die Schleppe ist reich gestickt und wie das Kleid von einer Madrider Modistin angeferigt worden, die die Königin-Regentin , vielen die diesen Winter Not leiden, Arbeit verschaffen wollte. Königin Christine schenkte der Braut die Ausstattung und Königin Isabella, die Infantin Isabel und die Prinzessin von Bayern prachtvolle Roben. Die Montpensiers machen ihrer zukünfigen Schwiegertochter ein prächtiges Diamantendiadem zu Geschenke. Der Bräutigam hat seiner künftigen Gemalin eine vollständige Brillantenparure geschenkt. Die Königin hat der Braut eine vollständige Garnitur von Brillanten verehrt. Sie empfing viele sonstigen Geschenke der Aristokratie.. Mit seiner Schwester der Gräfin von Paris, wird der Bräutigam das ungeheure Vermögen theilen welches der Herzog von Montpensier hinterlassen wird.
Weitere Geschenke zur Hochzeit und Vermählung und die Historie d Juwelen und des Schmuck der Infantin Eulalia Herzogin von Galliera sind hier:
Countess Nadejda Mikhailovna (Nada) de Torby| Battenberg| Milford-Haven| Mountbatten | Gifts Royal Wedding
The Grand Duke Michael of Russia gave his daughter away and Lord Burghersh was the best man, on the wedding of Prince George of Battenberg to Countess Nada Torby in 1916.
A service was held at the Russian Church and a further ceremony at the Chapel Royal St James Palace on 15th November.
The King and Queen as well as Royal and Imperial Guests attend and the bride is presented with over 200 gifts, and jewels
Lady May Cambridge | Abel-Smith | Wedding Royal Marriage | Jewels
Lady May Cambridge, born as Princess of Teck, was married to Captain Abel Smith at the 16th century village church of Balcombe
The daughter of Princess Alice Countess of Athlone and the Earl of Athlone, who arrived ten minutes late, broke a centuries-old tradition by omitting the word ‚obey‘ from the marriage vows, this being because, after aconsultation with her parents , she adopted the service from the new PrayerBook, which does not contain this word,thereby establishing an innovation for royal brides. ‚Lady May Will Not Obey‘ was the tactless page-wide rhyme with which an evening paper headed the account of the ceremony.In the presence of the Queen, the Prince of Wales, Prince George, the Duke of Gloucester, the Duchess of York and other members of the Royal family, .
Thousands of sightseers from every where concentrated in Balcombe village early this morning, and cheers, drowning the. pealing of the bells, greeted the Queen, the Prince of Wales and Princess Alice as they walked up the church path. Distant trumpets heralded the approach of the bride in a dark-blue car,. in which she sat with her parents, clasping the hand of her soldier father,the Earl of Athlone, as she passed through a two-mile avenue of cheering well-wishers. Her bouquet comprised lilies of the valley and her pale satin gown looked like lily petals. She was a lily bride more about the Jewels and royal wedding gifts
Tiara Diamond Tiara Diadem |Lady May Cambridge Marriage | Royal gifts Jewels | Abel-Smith
It was a pleasure for me to find out a little secret from the Imperial Rock Crystal Easter Egg – now in the Collection of the VMFA “The largest public collection outside of Russia”.
Visit the Collections at https://vmfa.museum/collections/art/imperial-rock-crystal-easter-egg/
and find out what was the secret Miniature from the life of Empress Alexandra’s Faberge Egg!
Imperial Rock Crystal Easter Egg 1896 Empress Alexandra Feodorovna Fabergé firm Russian , 19th century Mikhail Perkhin, Workmaster Russian , 1860 – 1903 Johannes Zehngraf, Painter of miniatures Russian , 1857 – 1908
Thank you to Christel MCCanless she starts the tresure hunting on her blog: http://www.fabergeresearch.com
Hochzeitsgeschenk Princessin Beatrice an Ihre Tochter |Diamond and Pink Conch Pearls Necklace Pendant and Aigrette | Wedding Presents from Princess Beatrice
Die Geschichte der Juwelen von Königin Victoria Eugenie –
Die Hochzeitsgeschenke der Prinzessin Luise von Wales, nunmehrigen Gattin des Herzogs von Fife, representieren, nur was die Juwelen anbetrifft, einen Gesamtwert von Pfund Sterling(etwas über 5 Millionen Mark). Die kostbarsten stammten von dem
Prinzen und der Prinzessin von Wales, den Rothschilds und Sassoons, dem Herzog und der Herzogin von Westminster, der Herzoginnen von Manchester und Hamilton, der amerikanischen Millionärin Mackay und dem Bräutigam selbst. Der Prinz und die Prinzessin von Wales gaben ein großes Diamantdiadem, Lord und Lady Rothschild ein Gehänge mit einem riesigen Goldberyll, dessen Wert sich auf mehrere tausend Pfund Sterling beläuft, die Herren Alfred und Leopold v. Rothschild ein Halsband aus Diamanten und Rubinen, die einzig in ihrer Art sein sollen: die Herzoginnen von Manchester und Hamilton einen Halbmond aus sogenannten brasilianischen Diamanten, die Freunde des Herzogs und der Herzogin sieben Brillantsterne, als Schmuck im Haare zutragen, die Freundinnen der Herzogin ein Diamantenarmband: Lord und Lady Rosebery ein Armband aus großen Diamanten und Saphiren, die
Prinzessin Helene von Orleans eine Goldbrosche mit einer Diamanten besetzten Lilie, die Lieferanten des Prinzen von Wales ein mit ungeheuren Brillanten besetztes Armband. Daneben gab es außer Geschmeiden noch zahlreiche andere Geschenke. So verehrte die Kaiserin Eugenie dem Brautpaar einen versilberten Blumenstrauß nach altem flämischen Muster, Sir R. Wallace, der Besitzer der berühmten Gemäldegalerie, ein gewichtiges goldenes Tintenfaß, der Baron Hirsch – glücklicher
Unternehmer der türkischen Eisenbahnen schenkte ein juwelenbesetztes Karten-
Etui.
Der Prinz L. Esterhazy eine Riechflasche mit den Initialien der Prinzessin in Brillanten, Herr H. Farquhar, ein Freund des Bräutigams, eine Reisetasche mit kostbarer Einlage. Fächer, Uhren, Papiermesser, kurzum alles, was aufzutreiben war, fand sich unter den Brautgeschenken, die in dem Speisesaal von Marlborough House aufgestellt waren. — Es dürften auch die Hochzeitstoiletten interessieren.
Die Braut trug ein weißes spitzenbesetztes Atlaskieid, daß am Halse herzförmig ausgeschnitten und mit einem Marie-Antoninette-Kragen verziert war, darüber einen Spitzenschleier, der ihren Orangenblütenkranz verdeckte. Ihr Geschmeide bestand in einem Perlenhalsband und einem Brillantenarmband, einem Geschenk ihres Bräutigams.
Die Brautjungfern, die Prinzessinnen Maude und Victoria von Wales, Luise und Victoria von Schleswig-Holstein, Victoria von Teck und die Gräfinnen Feodora, Victoria und Helena von Gleichen, die Töchter des Prinzen Victor von Hohenlohe trugen blaßrote Kleider, am Halse in V-Form geöffnet, Rosen im Haar und gleich der Braut Perlenhalsbänder und Brillantenarmbänder, geschmückt mit den Anfangsbuchstaben
des Brautpaares ‚L‘ and ‚F‘, und den beiderseitigen Wappen. Letztere waren ein Geschenk des Bräutigams, der für Geschmeide, sowie für die Sträuße zu sorgen hat.
Weitere Details zu den Hochzeitsgeschenken, dem Schmuck und königlichen Juwelen:
The Fife Fringe Tiara
More Details to the wedding gifts and royal bride | the Princess Royal you find in the follow links – in english too:
The now Lady George Carnegie wore the Fife Fringe Tiara, a gift to Princess Louise, Duchess of Fife from her parents King Edward VII and Queen Alexandra in 1889.
Fife Fringe Tiara – Wedding Lord Hugh Carnegie and Catherine Morgan 2025 August royal wedding picture:x
Lord Hugh Carnegie, youngest son of the Duke and Duchess of Fife married in at Kinnaird Castle, Brechin, Catherine Morgan . Lord Carnegie’s bride in the year 2025 wearing the family heirloom diamond kokoshnik
Zur Vermählung des ehemaligen Königs von Portugal mit der Prinzessin Auguste Viktoria von Hohenzollern wird berichtet:
Aus den hohenzollernschen Landen strömten heute viele tausende in das freundliche Residenzstädtchen Sigmaringen und in den stillen Straßen herrscht ein Treiben wie in einer Großstadt. Krach von Böllerschüsse leiteten den Hochzeitsmorgen ein. Die nächsten Angehörigen der königlichen und fürstlichen Familie versammelten zunächst mit dem Brautpaar zu einer stillen Messe in der Kirche.
Die Messe zelebrierte der K a r d i n a l p a t r i a r ch von Lissabon der im Schloß Wohnung genommen hat. Nach Schluß der Messe unternahm das Brautpaar eine kurze Spazierfahrt durch die Residenz.
Die Ziviltrauung, die der preuß. Minster des königlichen Hauses Graf zu Eulenburg vornahm, fand um 11 Uhr im Schloß statt! Unmittelbar daraus erfolgte die Trauung in der Pfarrkirche. Vom Portal des Schloss bis zur Kirche war ein überdachter, mit Weingrün geschmückter Gang gebaut worden, durch den das Brautpaar und die Hochzeitsgäste ihren Weg nahmen, Das Schloß und seine Umgebung waren in weitem Umkreis abgesperrt. Aus dem Weg vom Schloß zur Kirche bildeten weißgekleidete Mädchen und Bauernmädchen in hohenzollernschen Trachten einen Blumenstreuenden Spalier. Brautpaar voraus schritt der Hofmarschall Frst v. Wangenheim; es folgte das Brautpaar, die Braut im Myrtenkranz. der Bräutigam Exkönig Manuel im Frack, die Brust mit Orden bedeckt. Unter dem Geläut der Glocken bewegte sich der Zug langsam vorwärts. Die lange Schleppe des Brautkleides wurde von drei Hofdamen getragen. Der Patriarch von Lissabon empfing den Brautzug am Portal der Kirche. Beim Einzug der führt der Kardinalpatriarch mit den Benediktinern, die große, brennende Kerzen trugen, dem Zuge voran. Dann folgte unter einem von, Männern getragenen Baldachin das Brautpaar, das bei seinem Eintritt in die Kirche mit lauten Fanfarenklängen begrüßt wurde. Brautpaar stellte sich in kurzer Entfernung vor dem Altar auf. Die Fürstlichkeiten gruppierten sich in folgender Reihe: die Königinmutter Amelie von Portugal, der Fürst von Hohenzollern, der Herzog von Aojta, Prinz von Wales. Prinz Karl von Hohenzollern, der Infant von Spanien, der Großherzog von Baden, der Herzog von Koburg. Rechts postierten sich: die Großherzogenwitwe Luise von Baden. Prinz August Wilhelm von Preußen, Grossherzogin Hilda von Baden, der Herzog von Genua, die Infantin von Spanien, Prinz Johann Georg von Sachsen usw. Trauungszeremonie leitete der Kardinalpatriarch von Lissabon,der den Trauungsakt in portugiesischer Sprache vollzog, der Bräutigam und die Braut bedienten sich der portugischen Sprache, als sie ihr Jawort sprachen. Die eigentliche Traurede hielt der Fürstabt von Einsiedel. Nach der Rede folgte wieder Orgelspiel und Chorgesang darauf bewegte sich der Hochzeitszug zum Schlosse zurück, wo einiger Zeit das Hochzeitsmahl stattfand. Hierbei hielt der Fürst von Hohenzollern folgende Tischrede: „Meine geliebte Tochter, soeben hast du den Herzensbunt ganze Leben geschlossen, um deinem Manne zu folgen und Elternhaus zu verlassen. Mit dir zieht der Sonnenschein unhäusliche Freude aus diesem Schloß und wenn ich dir heute! innige Segenswünsche mit auf den Weg gebe, so tue ich es ohne aufrichtigen Dank für alles, was du mir in kindlichem trauen und in treuer Liebe geschenkt hast. Bon heute an g,du für alle Zukunft deinem Manne an, sei ihin die treue und Hilfe, die opferbereite Gefährtin des Freudes und Leid ihm sein Glück und Sonnenschein in schweren, sorgenvollen >vi. in heiteren Tagen. Und du, mein lieber Manuel, du hols! heim deine junge Frau, die dir freudig folgt, um alles m zu teilen, Freude und Schmerz. Der soeben geschlossene He bund. der in euren Herzen jubelnde Hoffnungen erweckt, c dir aber auch schwere Pflichten auf. Halte deine Frau hot heilig und sei ihr Richtschnur und Ziel in ihrem Leben, s aber auch der Mann, zu dem sie freudig und stolz empor! kann. Zum drittenmal innerhalb eines Zeitraumes von w mehr als fünfzig Jahren verbinden sich die uralten erla Häuser von Portugal und Hohenzollern. Für diese Verbind»» scn wir Gottes reichsten Segen erhoffen. Mit unserem 22 vereinigen wir das Gebet zweier Verklärter vor Gottes ? Deiner treuen Mutter, liebe Tochter und des geliebten 2 lieber Manuel. Sie beide blicken segnend auf euch und Bund herunter. Zum Schluß noch eins: In eurer Ehe se Wahlspruch, der Wahlspruch meines Hauses: Nihil sine deo wer auf Gott vertraut, der hat aus festen Grund gebaut.“ Das jungvermählte Paar begibt sich heute abend im Auto nach Ulm und besteigt dort den Schnellzug nach München, einige Tage in der Villa der Prinzessin Friedrich von Hohenzollern verweilen wird.
Verspätete Hochzeitsgeschenke. Die Verzögerung in der Beförderung des Hochzeitsgeschenke für den Exkönig Manuel wird damit begründet, daß der Absender die Zollformalitäten noch nicht erledigt habe. In Lissabon und Oporto, sowie in den verschiedensten Provinzen war für ein Hochzeitsgeschenk an Dom Manuel von Braganza und seine Braut gesammelt worden. In den meisten Fällen soll nach royalistischer das Ergebnis die Erwartungen bei weitem übertroffen haben. König Manuel jedoch habe ausdrücklich bestimmt, daß nur ein Teil der Summen für ein Geschenk benutzt werden sollte. Der Rest, d. h. der größte Teil, solle vielmehr zur Unterstützung für aus dem Gefängnis entlassene Anhänger der royalistischen Bewegung Verwendung finden. Die Bauern der Provinz Minho stifteten der Braut ein vollständiges Kostüm, wie es die dortigen Bäuerinnen tragen. Das Geschenk sollte in einem alten Zedernschrank aus dem sechzehnten Jahrhundert nach Sigmaringen geschickt werden. Das Geschenk der Stadt Oporto ist ein goldener Juwelenkasten in Form einer antiken portugiesischen Truhe. Er ist mit feinen Goldfiligranarbeiten und wertvollen Steinen geschmückt. Auf dem Deckel befinden sich die verschlungenen Wappen von Braganza und Hohenzollern-Sigmaringen in Emaillearbeit. Die Krone, die über dem Wappenbilde schwebt, ist reich mit Perlen und Diamanten besetzt. Das Geschenk der „Stadt Lissabon an ihren König“, wie die Aufschrift lautet, ist von großem künstlerischen und materiellen Wert. Es stellt eine dreimastige Fregatte dar, ist aus reinem Silber getrieben undruht auf silbernen Wogen. Dies Geschenk soll allein 80 000 Mark wert sein. Manuels Geschenk an die Prinzessin war ein Platin Halsband mit 2000 Diamanten besetzt, in Lisabon gefertigt.
All of the royal families sent costly gifts, the service of silver plate for the table sent by King Georg and Queen Mary bore the inscribtion „To King Manoel, on the occasion of his marriage, from his affectionate cousins, King Georg and Queen Mary„. Queen Alexandra sent him a gold wine flagon, with the following inscription:“ For my dear Manoel, King of Portugal, from his affectionate aunt, Alexandra“. The Duke of Orleans has sent his nephe a superbly jewelled clock one of the Louis XV treasures.
Her wedding dowry is said to be Punds100000,– Source: 1913The Age;Pittsburgh Press1913;
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